Große Liebe gestorben

Egal ob Du Liebeskummer, Beziehungsprobleme, Sorgen oder Probleme mit Freunden oder dem Beruf hast, hier bist Du genau richtig. Die Registrierung und Nutzung ist selbstverständlich kostenlos. Doch eines solltest Du vorher noch wissen, wir geben hier nur Tipps aus eigenen Erfahrungen und sind keine Fachleute!
  • Hallo hallorina,


    für die Post, für die Anschreiben ist es gut das Du dir zum einen ein Pseudonym bzw. eine Anrede zugelegt hast und zum anderen liest es sich und schreibt es sich einfach etwas persönlicher.
    Zu deinem Punkt Änderung deiner geschriebenen Post: Du kannst und darfst deine Zeilen jederzeit ändern.
    So, nun zu deinem Text "Große Liebe gestorben".
    Ich kann oder darf dir mitteilen das deine Sichtweise betreffend großer Liebe sich jeden Tag etwas ändert und dies ist auch absolut in Ordnung so.
    Dies soll nicht bedeuten das diese deine Große Liebe sich in "Luft" auflöst oder sich irgendwie zum weniger guten wendet sondern sie wird in deinen Erinnerungen immer ein Stück deines ICH`s bleiben.
    Du und deine Einstellung hat sich teilweise durch diese gemachten Erfahrungen so geändert, so das ein vorläufiges Ergebnis das ist was Du jetzt präsentierst.
    Sehe es einmal aus der folgende Sichtweise: Dieser Mann, also deine große Liebe, war ein Begleiter einer Teilstrecke deines Lebens. Er war hier dich bestimmte Themen zu lehren, dich durch einige schwierige und auch schöne Zeiten zu führen und / oder auch zu lenken.
    Das Leben läuft weiter. Einfach stehen bleiben geht und funktioniert nicht.
    Für diese Erlebnisse, diese Lebensabschnitte bleiben dir ein Leben lang Bilder, Fotos, Erinnerungen und Dankbarkeit.
    Gerade weil das so ist wird sich irgendwann einmal wieder ein Partner einstellen, der garantiert etwas anders ist.
    Der Grund liegt einfach nur in der Individualität der Menschen, der Menschheit.
    Es unterliegt allein dir, was Du aus den einzelnen Situationen deines Lebens machst, wie Du diese angehst und welche Ergebnisse Du akzeptieren kannst oder auch möchtest.
    Natürlich ist einiges der geschriebenen Zeilen eventuell des vorhandenen Schmerzes wegen noch nicht annehmbar.
    Du wirst zumindest eine Ahnung besitzen, das im Leben diese vielen erlebten und noch kommende Situationen nur zum lernen (Schlussfolgerungen) vorhanden sind.


    So, ich hoffe ich konnte dir etwas behilflich sein.
    Gerne stehe ich dir für weiteren Gedankenaustausch zu Verfügung.



    Liebe Grüße - Patrick

    Laufe nicht der Vergangenheit nach und verliere dich nicht in der Zukunft. Die Vergangenheit ist nicht mehr. Die Zukunft ist noch nicht gekommen. Das Leben ist hier und jetzt.(Buddha)

  • Ah danke für die Infos, dass man noch etwas ändern kann nachträglich.
    Ah zum Rest also er war/ist schon wirklic viel mehr als nur ein Begleiter- sondern der war und bleibt das Wichtigste für mich. Deshalb hab ich ja auch ein Problem jetzt und Angst vor der Zukunft. Das heisst aber ja nicht, dass es nicht noch jemanden für mcih gibt, der mich so nimmt wie ich bin , auch wenn mein 1.Platz im Herz weg ist- oder dem´s vlt ganz ähnlich geht. Ich hoffe es sehr denn ich fühl mich wie ein bodenloses Loch von Sehnsucht nach ihm und ehrlich gesagt- ich kann ja nur hoffen dass Ablenkung hilft oder irgendwas- also das ist jetzt der Zustand nach 1 Woche...es "muss" ja wohl nach 1 Monat schon besser sein....hoffe ich. Diese Sehnsucht ist nichts für längere Zeitperioden finde ich. :/ Es hilft mir aber auch was du sagst, mit dem Begleiter, denn letztendlich waren wir ansscheinend für dieses (!!!) Leben nicht füreinander bestimmt. Und cih versteh das garnicht, denn es hätte schon echt gut gepasst- also ich würde gerne mehr vom Sinn verstehen, das würde helfen. Warum sollte das nicht sein aber OK das weißt Du wohl sicher auch nicht, aber ich bin ziemlich dankbar, dass ich überhaupt zu den Leuten gehöre, die wissen, dass es keine Zufälle gibt-aber anscheinend hab ich noch kein Vertrauen in dieses Wissen. Denn es mus einen Zweck haben. Auch meine Schuld daran. Fertig:/

  • Nachtrag: Wollte jetzt nicht unhöflich sein: Danke Patrik meinte ich. Meinen Namen dann am Ende zu zitieren kommt mir ja selbst ein bisschen zu komisch vor aber ich versuchs mal:
    LGs hallorina;)

  • Hi hallorina,


    warten, abwarten, ablenken bis der Schmerz von allein vorüber geht, kann eine sehr langwierige und auch eine sehr schmerzvolle Erfahrung werden.
    Gehe diese Thematik aktiv an. Du solltest anfangen diese deine gemachten Erfahrungen zu verarbeiten.
    Da helfen langfristig keine Tabletten, keine "davonlaufen", kein flüchten vor der wirklichen Arbeit der Aufarbeitung.
    Dieser Mann, dieser deinen Partner war für dieses eine "kurze" Leben bestimmt.
    Er kam in dein Leben, zeigte dir mit vielen positiven gemachten Erfahrungen was ein / dein Leben sein kann.
    Jetzt ist es an dir, dieses Leben in deinem / diesem Sinne weiter zu führen.
    Denke positiv, lerne diese deine gemachten Erfahrungen positiv für deinen weiteren Lebensweg einzusetzen.
    Du hast im Normalfall keine andere Chance, dieses in dieser Partnerschaft entstandene und erlernte Wissen, diese Gefühle in das reale Leben zu transportieren und dieses täglich anzuwenden.
    Die Ausgangsposition deiner nächste Partnerschaft wird eine andere sein als die der ge- und erlebten Beziehung.


    Für weitere Zeilen stehen wir dir gerne zu Verfügung.



    Liebe Grüße - Patrick

    Laufe nicht der Vergangenheit nach und verliere dich nicht in der Zukunft. Die Vergangenheit ist nicht mehr. Die Zukunft ist noch nicht gekommen. Das Leben ist hier und jetzt.(Buddha)

  • Hi hallorina,


    ich hoffe das Du die letzten Tagen etwas leichter Wahr genommen hast.
    Darf ich mich nach deiner Gefühlslage erkundigen?


    Kennst Du die Geschichte vom großen und kleinen ICH?
    Von eventuellen Wiedersprüchen des Verstandes und den eigenen Gefühlen?
    Ich denke, Du steckst jetzt genau in dieser Situation.
    Ich weiß es ist zumindest zur Zeit nicht einfach, trotzdem solltest Du zu deinem eigenen Schutz das LO-La- Prinzip lernen.
    Bei einer Verinnerlichung einigen Themen, wirst Du spürbar eine positive Veränderung deiner Gedanken und somit auch deinem ICH spüren und erfahren.


    Gerne stehe ich dir für einen weiteren Gedankenaustausch zu Verfügung.



    Liebe Grüße - Patrick

    Laufe nicht der Vergangenheit nach und verliere dich nicht in der Zukunft. Die Vergangenheit ist nicht mehr. Die Zukunft ist noch nicht gekommen. Das Leben ist hier und jetzt.(Buddha)

  • Hallo Patrick,


    danke für die Nachfrage, wirklich:-))) also besonders dein letzter Beitrag hats irgendwie getroffen. Ich hatte ein paar richtig gute Tage, habe auch Hilfe von außen jetzt erstmal (also auch zb ein Psychologe) und naja...also eine echte Hchphase. Jetzt am WE kam dafr wieder eine Tiefphase, und zwar mit Schwung. Jetzt gehts mir nicht gerade gut, aber ich hab die schöneren Tage noch im Hinterkopf und hoffe irgendwo, dass das wieder zurückkommt (war sehr intensiv und halt auch durch die göttliche Verbindung zustande gekommen) und mein Verstand sagt "ja es kommt zurück" aber meine Brust ist so eng eingeschnürt, und mein Körper hat auch noch Kreislaufschwierigkeiten und naja ich hab zwischendurch so große Angstanfälle, dass mein Gefühl also sagt"nein" das gute Gefühl bleibt weg oder falls es kommt, dann zu wenig um mich vor ner echten Depression zu bewahren. Also genau die Zweiteilung wie in den schönen Tagen, wo mein Herz gefühlt hat, dass es genauso passend ist wie es passiert ist, aber mein Kopf das garnicht verstanden hat. Wobei das Gefühl in beiden Fällen der "Stärkere" war. Also habe mal kurz lola Prinzip gesucht - also genau loslassen finde ich schon immer sehr schwierig- lar das muss jetzt sein:) Vertrauen haben ist da son Problem bei mir, und das mit dem universellen Gesetz kenne ihc, auch als Karma- ist trtzdem manchmal nicht so leicht zu sehen- aber es stimmt, ich "bekomme" das, was irgendwie vorher schon in mir war, bzw : ich glaub inzwischen schon, dass es so vermutlich sein "sollte", aber das hilft gerade trotzdem nicht, weil ich jetzt so ne Angstzustände bekommen habe, wie ich sie von früher (als er auch nicht da war) kenne. Schon übel. Mit ihm war meine Angst dann irgendwann weg;) naja...ich hätte zu gerne Sicherheiten über meine Zukunft..;) Also das was du in deinem ersten Beitrag meintest, stimmt für mich nur dann so ungefähr, wenn ich gerade nicht im Angst-Zustand bin. Hatte mich da vor Jahren schonmal so schön rausgekämpft (war echt sehr sehr hart) und naja- eigtl. habe ich Angst vor der Angst bzw diesem scheußlichen Gefühl der Enge in der Brust- naja vlt. helfen mir die Leute, die ich für die Notfall-verarbeitungs-Hilfe gerade habe, da auch- sonst such ich mir einen Psychologen für länger glaube ich- das ist zu unangenehm mit der Angst. Hatte schon aufgehört mit den Tabletten und mir ging es ein paar Tage gut dafür:))
    Danke nochmal!! War grade schon wieder gut, das einfach nur hinzuschreiben!!!!


    Viele Grüße zurück!!

  • Hi hallorina,


    es freut mich, das es dir zeitweise etwas besser geht.
    Die Gefühlswelt stellt immer, wie eine Straße ein auf und ab da.
    Du aber solltest lernen gerade in der Phase in der es dir nicht gut geht, aus den Gefühlen, reale Erinnerungen der "Hochphase" zu profitieren.
    Betrachte in regelmäßigen Abständen dein Leben. Betrachte dies wie eine Straße die Du zurück gelegt hast. Setze ein Ziel in Reichweite fest. Höre in dich hinein so ganz nach dem Thema "was ist geschehen", ist dies so für dich in Ordnung. Falls deine Antwort ein Ja sein sollte, gehe wieder ein Stück dieses Weges. Bei einem Nein, hast Du immer und jeder zeit die Möglichkeit eine nötige Kursänderung vorzunehmen.
    Du allein könntest die Zeit der Ängste, der Tiefphasen, die Zeiten zwischen diesem Druck mental so verkürzen, das Du diese selbst ohne das Gefühl der Panikattacken überstehen kannst.
    Einen Profi, einen Psychologen bzw. eine Psychologin auf zu suchen ist eine gute Idee, die Du unabhängig deiner Situation umsetzen solltest.
    Voraussichtlich werden die Termine anfänglich etwas enger liegen, mit der zeit aber werden diese Abstände der Treffen länger werden. Auch wenn Du das Gefühl hast, jetzt benötigst Du keine Termine mehr, solltest Du diese doch Wahr nehmen.
    Du wirst zunehmend spüren das Tabletten mittel bis langfristig keine Lösung darstellt und / oder bietet.


    Noch ein Wort zum Lo-La-Prinzip:
    Das gute an diesem Thema ist, das Du Themen aktiv verarbeitest. Die Folge daraus ist ein entstehen, ein verschärfen deines Instinktes.
    Das alles schützt dich, deine Gefühlswelt und vor mentalen "Durchhängern".
    Du lernst dich in jeder Situation selbst neu zu entdecken.


    Melde dich einfach, natürlich nur wenn Du dies auch möchtest , Antworten werden garantiert.



    Liebe Grüße - Patrick

    Laufe nicht der Vergangenheit nach und verliere dich nicht in der Zukunft. Die Vergangenheit ist nicht mehr. Die Zukunft ist noch nicht gekommen. Das Leben ist hier und jetzt.(Buddha)

  • Hallo Patrick,


    auch nochmal danke:) Genau das habe ich versucht, aus den guten Erinnerungen die Gewissheit zu holen, dass die schlechten Momente vorbeigehen werden, was auch bisher so gestimmt hat. Leider schaffe ich das in solchen Momenten aber noch nicht- vom Verstand her zwar irgendwie schon, aber das Gefühl hinkt hinterher. Es gibt tolle Momente, wo ich meinen Lebensweg genau zu verstehen scheine- das ist dann schon echt was ganz besonderes, was ich "so" vorher auch noch nicht hatte. Ich habe tatsächlich oft auch das Gefühl, dass ich jetzt mehr verstehen kann als bevor er gestorben ist, nur das Vertrauen dass das auch wirklich so stimmt, ist nicht stark genug da. Ich finde aber, dass ich irgendwie total erstaunlich schnell bin in dieser Entwicklung- mir ist sowas vorher noch nicht passiert und ich hätte nicht gedacht, dass es überhaupt möglich ist, so schnell durch so völlig verschiedene "Stufen" zu rauschen. Richtige Panik habe ich gerade nichtmehr, dafür so ein schweres, drückendes Gefühl von "alleinesein" und dieser groben Existenzangst, was aber was ganz anderes ist als Panikzustände. Ich finde es schon einen Fortschritt, und hoffe echt dass das jetzt nicht zum Dauerzustand wird oder ich irgendwas verdränge oder so. Ich muss dir auch echt nochmal danke sagen, denn dein Text gibt mir grade schonwieder Hoffnung- ich glaub das ist auch was du meinst mit "die Zeit zwischen den guten Phasen verkürzen". Schon irre, was Hoffnung überhaupt für einen Riesenunterschied macht in der Wahrnehmung. Habe dann wieder das Gefühl, in einer art göttlichem Plan drin zu sein und das dürfte bedeuten, dass es schon auch gute Lösungen gibt und vor allem (das ist für mich irgendwie sehr wichtig), dass das alles vorherbestimmt war . Dass es einen Sinn hat. Hoffnungslosigkeit dagegen ist echt etwas richtig Unangenehmes..und zwischen diesen beiden Sachen schwanke ich im Moment, was ich echt schon verrückt genug finde- denn tiefe Trauer oder Panik hatte ich jetzt glaube ich seit ein paar Tagen kaum oder wenn dann bloß kurz!!! HM:)

  • Hi Hallorina,


    um diesen gemachten Erfahrungen einen Sinn zu geben, spielt der Glaube eine sehr große Rolle.
    Nur passiv zuzuschauen, bzw. sich selbst bei dieser "Wanderung" zu beobachten reicht "leider" nicht aus dies alles solltest Du im positiven Sinne verarbeiten.
    Fühlen, sich selbst zu spüren, Erfahrungen auch im mentalen Bereich aktiv anzugehen, ist das Zeichen einer verantwortungsvollen Verarbeitung.
    Hoffnungslosigkeit, Panikattacken, Existenzängste sind in dem Frühstation ein normales Zeichen.
    Diese vergehen erst bei einer aktiven und bewusst erlebten "Wertschätzung" des Lebens.
    Das Thema "Alleinsein" ist auch nur ein optisches Zeichen oder eine optische Täuschung die für viele aber ein wichtiges Symbol da stellt.
    Das Gefühl "Allein im Leben" zu stehen, ändert sich automatisch in diesem Moment der aktiven Ver-oder Bearbeitung seiner Situation.
    Akzeptiere das erlebte.


    Liebe Grüße - Patrick

    Laufe nicht der Vergangenheit nach und verliere dich nicht in der Zukunft. Die Vergangenheit ist nicht mehr. Die Zukunft ist noch nicht gekommen. Das Leben ist hier und jetzt.(Buddha)

  • Hallo Patrick,


    Danke auch hierfür nochmal:) Das "Hoffnungslosigkeit, Panikattacken, Existenzängste sind in dem Frühstation ein normales Zeichen." klingt beruhigend. Und auch was du zum "Alleinsein" gesagt hast:-) Ich habe inzwischen noch ein paar intensivere Stimmungswechsel durch; und war ziemlich lange krank geworden jetzt- und schlafe sehr viel...Mittlerweile hab ich aber auch im Privatleben ein paar sinnvolle Dinge "eingebaut" bzw. "bekommen", und ich glaube ich höre jetzt hier dann auch mal auf zu schreiben, auch weil es sonst auch zu sehr ins Private gehen würde und ihr habt schon echt euren "Teil" beigetragen, womit ich so garnicht gerechnet hatte erstmal- es war eine tolle "Notfallhilfe" für mich (schreibe es auch nochmal bei "Kritik" rein später) und wie gesagt habe ich jetzt auch im "realen Leben" noch "Anlaufstellen", was auch bei mir schon echt nötig war und mir sehr hilft, mich nicht zu sehr "aufgeschmissen" zu fühlen:) Naja, und in meinen guten Momenten denke ich manchmal, dass ich wegen ein paar besonderen Rahmenbedingungen irgendwo noch "Glück im Unglück" habe...das denke ich in den schlechten zwar weniger;) Aber trotzdem... Ein Beispiel dazu: Ich bin nämlich inzwischen ehrlich hoffend, dass er wieder reinkarniert, und zwar möglichst bald...(gibt dazu zb so eine Art Studie von einem Herr Stevenson oder so ähnlich) wenn diese Hoffnung nicht da wäre, ohje...da wäre ich noch wesentlich mieser drauf, das merke ich die letzten Tage und Wochen schon deutlich- und die Hoffnung wird mir glaube ich Kraft für die nächsten Jahre geben- und irgendwann merke ich ja dann ob sie gestimmt hat:)


    Also nochmal lieben Dank und alles Gute schonmal!!!!
    Liebe Grüße Hallorina