Mein Leben, das reinste Chaos

Egal ob Du Liebeskummer, Beziehungsprobleme, Sorgen oder Probleme mit Freunden oder dem Beruf hast, hier bist Du genau richtig. Die Registrierung und Nutzung ist selbstverständlich kostenlos. Doch eines solltest Du vorher noch wissen, wir geben hier nur Tipps aus eigenen Erfahrungen und sind keine Fachleute!
  • Ich habe heute eine lange Nachricht von meiner besten Freundin bekommen, in der sie mir geschildert hat, was derzeit für sie schwer ist.
    Der Rückzug ist das eine, wäre aber wohl nicht so schlimm. Eher geht's ihnen darum, dass ich zum ersten Mal in meinem Leben auf meine Freunde den Eindruck mache, nicht zu wissen, wo der Weg für mich lang geht und das wiederum verunsichert alle. Sie haben Angst, dass ich mich verrenne, weil ich plötzlich lauter Probleme wegen dem Berufswechsel habe. Solche hätte ich ja zuvor nie gehabt. Ihre Schlussfolgerung daraus:
    -> Probleme = Schlechte Entscheidung, weil das neue nicht zu mir passt.


    Ich musste eben echt lachen, denn genau das ist unter anderem ein Grund für meinen Berufswechsel:
    Weil die Menschen in meinem Umfeld fest glauben, jemand wie ich könne gar keine echten Probleme haben. Immerhin helfe ich doch anderen, habe das gelernt.


    Da kommen dann verblüffte Ausrufe wie: "Wer, wenn nicht du Selbst, sollte schneller und präziser deine Probleme lösen können???"


    Ich denke dann: Habt ihr das Prinzip nicht verstanen?
    Wie soll man sich richtig reflektieren, wenn man emotional in einem Thema gefangen ist?
    JEDER braucht dann eine neutrale Sicht von Außen, egal was er gelernt hat. Erst dann ist es möglich, den Kern eines Problems überhaupt zu erkennen und das anzugehen.
    Lösen tut am Ende jeder seine Probleme selbst. Ich löse nichts für meine Klienten oder Freunde, sondern helfe lediglich dabei, das Problem zu beleuchten und passende Lösungsansätze zu finden. Umsetzen muss das jeder selbst.
    Das glaubt aber keiner so recht


    Jetzt ist es wohl laut meiner Freundin so: Niemand glaubt mir, dass ich WIRKLICH ein für mich, in dem Moment, unlösbares Problem habe bzw dass ich es nur nicht lösen kann, weil der neue Job nicht zu mir passt.
    Meine Freunde denken, wenn ich über Probleme im Job "jammere" wäre das einerseits unnötig, da ich doch wissen müsste, wie das zu beheben ist, und weil sie sich andererseits plötzlich selbst in der Rolle des Helfers finden, was jedoch nicht in ihr Bild von mir passt.
    Sie denken, dass sie mir eh niemals so helfen könnten, wie ich ihnen, und fühlen sich dann überfordert/mies (Geben/Nehmen)


    Ich kanns ihnen nicht mal richtig übel nehmen, denn von Außen sieht das bestimmt, gepaart mit meiner Persönlichkeit so aus^^


    Liebe Grüße

  • Hallöchen Orientierungslos,


    laut deinen Zeilen weist Du genau wie was funktioniert.
    Deine Wortwahl solltest Du vielleicht an der einen oder anderen stelle positiver gestallten.


    Z.B: …. das Umlernen ist jedoch ein Kraftakt! ??
    Erklärung: Du bist DU und somit auch einzigartig, weil dich deine erlebten Erfahrungen so geformt haben --Punkt --
    Ein Umlernen musst Du nicht. Es würde einfach ein dazu lernen reichen, nur so bildet sich dein ICH, deine Persönlichkeit weiter.
    Stelle dir vor, ein Umlernen lässt dich all dein gelebtes Leben vergessen.
    Was hättest Du davon?
    Wärst Du dann noch dein ICH?


    Z.B: .... sein ICH zu finden ist nicht so einfach, derzeit suche ich mit der Lupe danach??
    Erklärung: dein ICH musst Du nicht suchen, es ist jederzeit für jeden und auch für dich sichtbar vorhanden.
    Wenn Du etwas suchst, wirst Du es in den wenigsten Fällen finden.
    Warum? Meine Erfahrung sagt mir: Das das gesuchte immer dann sichtbar zum Vorschein kommt, wenn dies real nötig wird.


    Wieso sollest Du dich selbst verurteilen?
    Benötigst Du das Gefühl "weniger akzeptabel zu sein"?
    Das gleiche Thema spielen mit dem Wort Erfolg:
    Was bedeutet Erfolg?
    Kann man dies nicht einfach nur auf den kleinsten Nenner herunterbrechen?
    Kann Erfolg nicht nur "messbar" sein mit dem Faktor Spaß?
    Bringt oder brachte der Faktor Spaß nicht einfach eine Leichtigkeit bei all die noch zu leistenden sowie die bereits geleisteten Tätigkeiten?


    So nun zu deiner zweiten Post:
    Der Rückzug ist das eine ............... .
    Die einzige Wahrheit an diesen vielen Sätzen ist das Wort >> Angst <<!!
    Nicht Angst um dich, deinen beruflichen Neubeginn, deine ab und zu Hilferufe.
    Neee, denen geht es vermutlich um sich selbst.
    Du warst immer ihr Problemlöser!!
    Sie haben dich gefragt!
    Deine Antworten wurden Punkt für Punkt, Komma für Komma übernommen!
    Ging es gut waren Sie vielleicht auch deine Person die Helden!
    Gingen die gemachten Lösungsvorschläge daneben, warst Du die Puuh - Dame.
    So oft kannst Du ja mit deinen Ratschlägen und Gesprächen, nicht daneben gelegen haben.
    Sie haben alle zusammen nicht gelernt das man einen Ratschlag einholen kann und auch darf, aber nur sie selbst die Lösung ihres Problemes erarbeiten können.
    In diesem Punkt hast Du absolut recht.
    Was nun?
    Diese Situation, diese Zeilen müssten dir jetzt gerade erst recht aufzeichnen, wer dein Leben gestallten sollte?
    Deine "Freunde" sollten dir mit Gesprächen zu Verfügung stehen, dich in einer Weise unterstützen, aus denen Du deine eigenen positiven Gedanken formen kannst.


    Hey, Du kannst noch lachen?
    Suuuper, Gratulation, wieder ein positives Zeichen, eine weitere Bestätigung das Du den richtigen Weg eingeschlagen hast!
    Es scheint, das Du wieder ein weiteres Stück deines ICH, deines Weges gefunden hast.


    Dein zuletzt geschriebener Satz, lässt mich nachdenklich werden.
    Du kannst mich gerne korrigieren falls ich etws falsches interpretiere.
    Du schreibst von Freunden!
    Was verstehst Du unter diesem Begriff?
    Hat das irgend etwas mit Äusserlichkeit zu tun?
    Sollte das so sein, ändere ich meine Einstellung, meine Gedanken zu diesem Thema! ?? !!!



    Freue mich auf weitere zeilen.



    Liebe Grüße - Patrick

    Laufe nicht der Vergangenheit nach und verliere dich nicht in der Zukunft. Die Vergangenheit ist nicht mehr. Die Zukunft ist noch nicht gekommen. Das Leben ist hier und jetzt.(Buddha)

  • Hallo Patrick,


    <<<<laut deinen Zeilen weist Du genau wie was funktioniert.
    Deine Wortwahl solltest Du vielleicht an der einen oder anderen stelle positiver gestallten. Z.B: …. das Umlernen ist jedoch ein Kraftakt! ??
    Erklärung: Du bist DU und somit auch einzigartig, weil dich deine erlebten Erfahrungen so geformt haben --Punkt --
    Ein Umlernen musst Du nicht. Es würde einfach ein dazu lernen reichen, nur so bildet sich dein ICH, deine Persönlichkeit weiter. Stelle dir vor, ein Umlernen lässt dich all dein gelebtes Leben vergessen.*
    Was hättest Du davon?>>>>


    Sorry für die Wortwahl, dass ist Berufskrankheit.
    Wenn ich etwas erkläre nutze ich die Worte, die dem Gegenüber genau sagen, was ich meine. Eine Punktlandung, sozusagen :-D
    Aber grundsätzlich stimmt es, was du meintest.
    Positive Formulierungen helfen sehr, etwas negatives zu überwinden!
    Also ich habe verstanden, was du mir sagen wolltest.


    <<<<Z.B: .... sein ICH zu finden ist nicht so einfach, derzeit suche ich mit der Lupe danach??
    Erklärung: dein ICH musst Du nicht suchen, es ist jederzeit für jeden und auch für dich sichtbar vorhanden.
    Wenn Du etwas suchst, wirst Du es in den wenigsten Fällen finden.
    Warum? Meine Erfahrung sagt mir: Das das gesuchte immer dann sichtbar zum Vorschein kommt, wenn dies real nötig wird.>>>>


    Oh Ja, du hast so recht. Soweit, dies auch zu fühlen, bin ich jedoch noch nicht. Aber ich bleib dran!



    <<<<Wieso sollest Du dich selbst verurteilen?
    Benötigst Du das Gefühl "weniger akzeptabel zu sein"?>>>>


    Gute Frage.
    Darüber muss ich mal nachdenken.




    <<<<Das gleiche Thema spielen mit dem Wort Erfolg:
    Was bedeutet Erfolg?
    Kann man dis nicht einfach nur auf den kleinsten Nenner herunterbrechen?
    Kann Erfolg nicht nur "messbar" sein mit dem Faktor Spaß?
    Bringt der Faktor Spaß nicht einfach eine Leichtigkeit bei all den geleisteten Tätigkeiten?>>>>


    Erfolg kann für mich alles Mögliche sein.
    Ich differenzierte aber sehr stark, was ich persönlich als Erfolg sehe/empfinde und wie es andere für sich sehen, oder wie Erfolg in der Gesellschaft definiert wird.
    Das ist ebenfalls meinem alten Job geschuldet, da dies ein Typisches Stressthema ist.
    Das hilft mir dann auch, aufkochende Emotionen in diesem Bereich schneller wieder einzufangen.
    Trotzdem spielt es in meinen Kopf durchaus eine Rolle, wie das Außen meinen Erfolg bewertet. Das spielte ja auch Arbeitstechnisch eine nicht so unwichtige Rolle. Allerdings versuche ich jetzt im neuen Feld jedem persönlichen Erfolg den gleichen Stellenwert einzuräumen, den Gesellschaftlicher Erfolg üblicherweise hat.




    <<<<So nun zu deiner zweiten Post:
    Der Rückzug ist das eine ............... .
    Die einzige Wahrheit an diesen vielen Sätzen ist das Wort >> Angst <<!!
    Nicht Angst um dich, deinen beruflichen Neubeginn, deine ab und zu Hilferufe.
    Neee, denen geht es um sich selbst.
    Du warst immer ihr Problemlöser!!
    Sie haben dich gefragt!
    Deine Antworten wurden Punkt für Punkt, Komma für Komma übernommen!
    Ging es gut waren Sie vielleicht auch deine Person die Helden!
    Gingen die gemachten Lösungsvorschläge daneben, warst Du die Puuh - Dame.
    So oft kannst Du ja mit deinen Ratschlägen und Gesprächen, nicht daneben gelegen haben.>>>>


    Das stimmt nicht, auch wenn leicht der Eindruck entsteht, selbst bei meinen Freunden.
    Ich habe geholfen, Problemlösungen zu finden, gelöst haben sie sie aber allein.
    Sie mussten die nötgen Schritte einleiten, und dann auch dadurch, nicht ich.
    Durchlebt haben sie das selbst, nicht ich. Ich stand ihnen zur Seite, keine Frage! Aber letztlich sind sie die oft sehr schmerzhaften Wege selbst gegangen. Haben geweint, waren verzweifelt, mussten sich sortieren und manchmal die gesamte Lebensplanung umwerfen.


    Ich stelle hier nicht in Abrede, dass all dass sicherlich einfacher war, mit Leuten im Hintergrund, die da waren und zugehört haben. Aber ich würde mir bei diesen Prozessen keinen höheren Status beimessen, als ich tatsächlich inne hatte.


    Das Helfer- Hilfesuchend grundsätzlich so vereinfacht heruntergebrochen wird, wie auch du jetzt machst, ist häufig der Grund, weshalb Menschen sich nicht trauen, Hilfe zu suchen und anzunehmen.
    Weil nämlich schnell das Gefühl aufkommt, man sei dem Helfer etwas schuldig.
    Das sehe ich jetzt wieder überdeutlich daran, wie sich meine Freunde mit der neuen Situation fühlen. Überfordert und nutzlos. Unfähig mir GEFÜHLT genau das wieder zugeben, was ich ihnen VERMEINTLICH gegeben habe.


    Im Grunde ist doch jetzt so:
    Sie denken, dass ich genau die gleiche Hilfe erwarte, die sie von mir bekamen. Die wissen aber überhaupt nicht, wie das gehen soll, weil sie meine Hilfe so bewerten, wie du es tust.


    DAS ist in der Tat ein riesen Problem!
    Denn ich erwarte was ganz anderes, als meine Freunde denken.
    Ein klares Kommunikationsproblem auf allen Seiten. Wir sind überfordert.


    Dabei bedenke ich nun vor allem, dass wir uns alle bereits 26 Jahre kennen. Man KENNT sich wirklich.
    Ich muss ihnen jetzt einfach zugestehen, dass sie ebenso verunsichert mit der neuen Situation sind, wie ich selbst auch.
    Ich kann natürlich auch weiter beleidigt sein, aber bringt das was?


    Klar ist für mich trotz allem:
    So kann es nicht dauerhaft bleiben, und finden wir keinen gemeinsamen Nenner, müssen sich die Wege trennen.
    Aber ich glaube es ist durchaus fair, allen noch etwas Zeit einzuräumen auch ich mir selbst, immerhin bin ich genauso überfordert in dieser völlig neuen Lebenslage.



    <<<<Sie haben alle zusammen nicht gelernt das man einen Ratschlag einholen kann und auch darf, aber nur sie selbst die Lösung ihres Problemes erarbeiten können.>>>>


    Siehe oben.
    Sie haben ihre Probleme auf Grund meiner Hilfestellung ALLEIN bewerkstelligt. Nur wissen/fühlen sie das gar nicht ;-)
    Oder glaubst du auch, nur weil du mir hier ganz ausgezeichnete Nachhilfe im denken erteilst, du auch meine Probleme real löst?
    Ich glaube nicht, dass du dies denkst, dazu bist du zu clever :-)


    <<<<In diesem Punkt hast Du absolut recht.
    Was nun?
    Diese Situation, diese Zeilen müssten dir jetzt gerade erst recht aufzeichnen, wer dein Leben gestallten sollte?
    Deine "Freunde" sollten dir mit Gesprächen zu Verfügung stehen, dich in einer Weise unterstützen, aus denen Du deine eigenen positiven Gedanken formen kannst.>>>>


    Ganz genau!
    Der nächste Schritt muss dann sein, dass ICH ihnen vermittle, was ich mir wünschen würde und klar kommuniziere, dass ich etwas ganz anderes möchte, als sie derzeit denken.


    <<<<Hey, Du kannst noch lachen?
    Suuuper, Gratulation, wieder ein positives Zeichen, eine weitere Bestätigung das Du den richtigen Weg eingeschlagen hast!*
    Es scheint, das Du wieder ein weiteres Stück deines ICH, deines Weges gefunden hast.>>>>


    Ja, ich kann wieder lachen!
    Danke, dass du mir dabei behilflich warst! <3


    <<<<Dein zuletzt geschriebener Satz, lässt mich nachdenklich werden.
    Du kannst mich gerne korrigieren falls ich etws falsches interpretiere.
    Du schreibst von Freunden!
    Was verstehst Du unter diesem Begriff?
    Hat das irgend etwas mit Äusserlichkeit zu tun?
    Sollte das so sein, ändere ich meine Einstellung, meine Gedanken zu diesem Thema! ?? !!!>>>>


    Unter Freunden verstehe ich Menschen, mit denen man auf einer Wellenlänge ist. Mit denen man sich, im Großen und Ganzen wohl fühlt. Mit denen man über alles reden kann, ohne verurteilt zu werden.
    All das sind meine Freunde, auch wenn es gerade augenscheinlich anders ist.
    Ihre Beweggründe und die Unsicherheit verstehe ich. Und das gestehe ich ihnen jetzt einfach mal uneingeschränkt zu. Immerhin sind wir alles Menschen und Menschen machen Fehler, oder Verhalten sich manchmal nicht so, wie man es gern hätte.
    So ist das nun mal.


    Dank deiner Hilfe habe ich meine Freundin ja gestern gebeten, mal ne Nacht darüber zu sinnieren, was eigentlich tatsächlich DAS Problem ist.
    Dies hat sie getan und allen damit geholfen, egal zu was das alles am Ende führt, oder was das Ergebnis ist.


    Liebe Grüße

  • Hallo Orientierungslos,


    hier gibt es einen Punkt den ich klar stellen sollte:
    In dem folgenden Abschnitt: >> Ich stelle nicht in Abrede...………. , ……. bei den Prozessen einen höheren Stellenwert beimessen..... .


    Das könnte sein das ich meinen Text etwas missverständlich formuliert habe.
    Mir geht es nicht um die "Verdienste" beteiligter Personen.
    Ich fordere nicht gleiches mit gleichem zu "vergelten".
    Mir ging es einzig und allein, das die Aussprache der jeweiligen Themen, also das reden, auch durch eine andere Meinung eine Hilfe sein kann, die Gedanken neu zu sortieren. In welche Richtung gehend, sei mal dahin gestellt.
    In wie weit Gespräche, die jeweiligen Situationen beeinflusst liegt doch an jedem Beteiligten selbst.


    Meine Denkweise ist ähnlicher Natur wie deine.
    Wenn ich behilflich sein kann, ist es in Ordnung und freue mich auf die gezeigten Reaktionen.
    Ich erwarte weder die gleiche Hilfestellung als Gegenleistung noch eine Gutmachung in jeglicher Art und Form.


    Jetzt gebe ich dir einen kleinen Einblick in meine persönliche Einstellung:
    Es gibt zwei Themen was ich des öfteren mir gönne, ich versuche zum einen, in Augenblicken zu leben und zum anderen etwas "Zeit" für mich zu nehmen um meinen "Geist" zu leeren, nur dann habe ich wieder die Chance die Dinge so zu sehen wie sie real sind.
    Das zweite Thema ist: Ich möchte weder Zeit noch Anstrengungen investieren um Erwartungen anderen Menschen zu erfüllen, dies bedeutet nicht mehr abhängig zu werden.


    Diese Themen sind ein wichtiger Teil meiner Grundsätze.



    Auf weitere Post würde ich mich freuen.




    Liebe Grüße - Patrick

    Laufe nicht der Vergangenheit nach und verliere dich nicht in der Zukunft. Die Vergangenheit ist nicht mehr. Die Zukunft ist noch nicht gekommen. Das Leben ist hier und jetzt.(Buddha)

  • Hallo Patrick,


    <<<<hier gibt es einen Punkt den ich klar stellen sollte:
    In dem folgenden Abschnitt: >> Ich stelle nicht in Abrede...………. , ……. bei den Prozessen einen höheren Stellenwert beimessen..... .
    Das könnte sein das ich meinen Text etwas missverständlich formuliert habe.
    Mir geht es nicht um die "Verdienste" beteiligter Personen. Ich fordere nicht gleiches mit gleichem zu vergelten. Mir ging es einzig und allein, das die Aussprache der jeweiligen Themen, also das reden, auch durch eine andere Meinung eine Hilfe sein kann, die Gedanken neu zu sortieren. In welche Richtung gehend, sei mal dahin gestellt.
    In wie weit Gespräche, die jeweiligen Situationen beeinflusst liegt doch an jedem Beteiligten selbst.>>>>


    Jetzt ist es angekommen :-)



    <<<<Meine Denkweise ist ähnlicher Natur wie deine. Wenn ich behilflich sein kann, ist es in Ordnung und freue mich auf die gezeigten Reaktionen. Ich erwarte weder die gleiche Hilfestellung als Gegenleistung noch eine Gutmachung in jeglicher Art und Form.>>>>


    Ja da gleichen wir uns.
    Durch meinen ersten Job ist mir immer wieder sehr klar vor Augen geführt worden, dass diese Thematik privat wirklich schwierig ist, von beiden Seiten.


    Meine Ausbilderin hat zu Anfang meiner Ausbildung mal gesagt:
    "In diesem Beruf ist Bezahlung das A und O. Helfer wollen gern helfen, und so mancher fühlt sich schlecht, wenn er dafür Geld nehmen soll. Aber oft ist es so, das der Hilfesuchende sich noch schlechter fühlt, wenn er nichts zurückgeben kann. Deshalb ist es für die meisten Menschen selbstverständlich, zu bezahlen. Das ist der nämlich der einfachste Weg, ein Gleichgewicht herzustellen: Hilfe gegen Geld! Ihr werdet euch noch wundern, was privat passiert, wenn eure Freunde anfangen zu glauben, sie könnten euch nichts zurückgeben ..."


    Sie hatte recht.


    EDIT: Hier sollte aber noch erwähnt sein, dass obiges vor allem für 'Gesicht zu Gesicht' Hilfe gilt!
    Ein Forum wie dieses hier, fällt da allein schon wegen seiner Struktur raus!


    <<<<[...]und zum anderen etwas "Zeit" für mich zu nehmen um meinen "Geist" zu leeren, nur dann habe ich wieder die Chance die Dinge so zu sehen wie sie real sind.>>>>


    Das tue ich auch. Hast du eine Technik dies zu schaffen, ohne andere?
    Also Mediation oder sowas?



    <<<<Das zweite Thema ist: Ich möchte weder Zeit noch Anstrengungen investieren um Erwartungen anderen Menschen zu erfüllen, dies bedeutet nicht mehr abhängig werden.
    Diese Themen sind ein wichtiger Teil meiner Grundsätze.>>>>


    Hmmmm
    Also ich glaube, das dass kaum so umzusetzen ist, dass es auch noch sozial verträglich ist.
    Damit meine ich zb am Arbeitsplatz, in Teilen der Familie usw.
    Kompromisse sind, denke ich immer nötig für ein soziales Miteinander.
    Allerdings kann man jederzeit schauen womit man, trotz Kompromiss, gut leben kann.


    Ich muss zb meinen Kindern gerecht werden, das gehört zum Mutter sein dazu.
    Genauso möchte ich mit meinem Mann auskommen und gehe Kompromisse ein.
    Dadurch fühle ich mich aber weder in meiner Persönlichkeit, noch in meinem Wohlbefinden beschnitten.
    Eher bekomme ich etwas zurück, zb ebenfalls Rücksichtsnahme auf mich.


    Natürlich bestimme ich dabei aber selbst, für WEN ich bereit bin, Kompromisse zu schließen. Dabei spielt es eine große Rolle, was ich ggf 'zurückbekommen' kann. Harmonie, Rücksicht, Trost, Verständnis, Hilfe usw.


    Und eben dadurch werde ich trotzdem auch mir selbst gerecht, weil es mir schlicht nichts ausmacht, solange es ausgewogen ist.


    Vielleicht meinst du aber auch was ganz anderes, als ich verstanden habe?
    Oder meinst du eher: "Nicht ständig anderen gerecht zu werden, sondern nur da, wo es mir auch genehm ist?"


    Liebe Grüße

  • Hallo Orientierungslos,


    deine Fragen nach einer bestimmten Technik, "seinen Geist" leeren zu können, kann ich nur so beantworten.
    Habe einige Versuche mit unterschiedlichen Methoden und mehr oder weniger mässigem Erfolg gestartet.
    Eine Person, die ich dann "zufälliger"Weise an so einem Versuch kennen lernen durfte, erklärte mir, das es für solche Themen leider kein Patentrezept geben würde.
    Eine für mich gefundene Art einer "Therapie" besteht darin, sich mental an einen "Ort" der "Geborgenheit" zurück ziehen zu können.
    Die Gedanken werden leicht, der Körper ist fast nicht mehr zu spüren und nach wenigen Minuten dieses Zustandes werde ich durch ein sanftes Licht, wieder in die Realität entlassen.
    Das Ergebnis ist, ich fühle mich fit, befreit von dem "Druck" den man sich selbst "freiwillig" auferlegen lies und auch immer wieder lässt.
    In der Realität nehme ich niemand etwas, ich denke das Gegenteil ist der Fall, jede Person die mit dir in Kontakt tritt spürt deine Ausgeglichenheit.


    Noch ein Wort zu dem Thema "Sozialverträglich".
    Dieses Wort existiert zumindest hier in diesem Lande nur im Lexikon, im Duden, als Erklärung wie man es sich gerne wünscht.
    Unsere Politik und die leuchtende Vorbilder, ich glaube sie nennen sich Politiker und dies in jeder Funktion, zeigen dir die Realität auf.


    Wie bereits gepostet, ich erwarte nichts, keine Gegenleistung, kein Entgegenkommen, für die eventuelle Unterstützung, Anregungen die ich vielleicht geben kann.
    Es ist gut so wie es ist.
    Weist Du auch wieso?
    Meine Antwort lautet:
    Weil es für mich, für meine Person einfach passt.


    Noch ein Wort zu diesem Forum:
    Kummer-board ist für mich ein Forum, in dem User, solange man sich an seine Regeln hält, sehr viel entgegenkommen erleben dürfen bzw. Hilfsbereitschaft erwarten kann.
    Dazu gehört das User und ihre Anliegen sehr ernst genommen werden.
    Wir Moderatoren hier sind keine bezahlten Schreiberlingen.
    Hier gilt der Grundsatz betreffend Details >>Gründlichkeit vor Schnelligkeit<<
    Bei Nichtwissen eines Themas versuchen wir uns über interessante Bücher, über Gespräche mit "Profis" - "fit" zu machen.
    Das Resultat könnte eine leichte zeitliche Verschiebung bei der Erarbeitung der jeweiligen Problemstellung bedeuten.


    Wie ist deine Meinung zu diesem Forum?
    Würdest Du eventuell deine Gedanken im passenden Thread äußern?


    Ich hoffe ich konnte dir etwas behilflich sein.



    Gerne stehe ich dir für weiteren Dialog zu Verfügung.




    Liebe Grüße - Patrick

    Laufe nicht der Vergangenheit nach und verliere dich nicht in der Zukunft. Die Vergangenheit ist nicht mehr. Die Zukunft ist noch nicht gekommen. Das Leben ist hier und jetzt.(Buddha)

  • Hallo Orientierungslos,


    danke für deine PN - Nachricht.


    Deine Freundin ist super!!


    Kannst Du dich an meine Frage erinnern, die in etwa lautet: "Wo siehst Du dich stehen?"
    Deine Antwort war: Ich sehe mich neben meinem Mann und hinter meinen Kindern stehen.
    Diese Frage deiner Freundin zielt jetzt auf meine "Fragestellung" ab?
    Wo siehst Du dich stehen?
    Wieso erwartest Du, von anderen Personen dich dort zu sehen, wenn Du dich selbst nicht an diesem Punkt siehst?
    >> Lerne, das andere Menschen dir genau den Wert zugestehen, den Du dir selbst gibst!! <<


    Verstehst Du jetzt wie wichtig es ist seinen realen "Standort", sein ICH zu kennen ?


    Das Leben führt dich unweigerlich zu deinem "Bestimmungsort".
    Nur, wieso solltest Du viel Zeit vergehen lassen, um die Einsicht zu erlangen, das positive Schlüsse ziehen aus den Selbstzweifel (ich glaube mann nennt dies auch Lebenserfahrung) dich deinen Zielen, deiner Bestimmung näher bringt?


    Du hast einen neuen Weg beschritten.
    Dein Herz gab und gibt dir positive Signale.
    So, jetzt folge deinem Herz, deinem Instinkt, deiner positiven Sichtweise.
    Zweifel sind etwas normales, aber keinen Grund den bereits gegangenen Weg in Frage zu stellen!
    Sich selbst bei den nächsten Schritten zu beobachten ist spannend.



    Wie weit ist jetzt deine Gedankenwelt durch die Fragestellung deiner Freundin "aufgeschreckt" worden ?


    Freue mich auf deine nächste Post.




    Liebe Grüße - Patrick

    Laufe nicht der Vergangenheit nach und verliere dich nicht in der Zukunft. Die Vergangenheit ist nicht mehr. Die Zukunft ist noch nicht gekommen. Das Leben ist hier und jetzt.(Buddha)

  • Hallo lieber Patrick,


    <<<<Deine Freundin ist super!!>>>>


    Ja, ich weiß! Und nicht nur sie, alle meine Freunde sind es.
    Vielleicht verstehst du jetzt besser, warum ich mich 'weigere', einfach das Handtuch zu werfen. Wir haben im Moment Probleme, aber meine Freunde sind, jeder für sich, und auch im Ganzen, einfach wertvolle Menschen.
    Sie haben es verdient, dass ich auch prüfe, was ICH verkehrt mache/ gemacht habe im Umgang miteinander.



    <<<<Kannst Du dich an meine Frage erinnern, die in etwa lautet: "Wo siehst Du dich stehen?"
    Deine Antwort war: Ich sehe mich neben meinem Mann und hinter meinen Kindern stehen.
    Diese Frage deiner Freundin zielt jetzt auf meine "Fragestellung" ab?
    Wo siehst Du dich stehen?
    Wieso erwartest Du, von anderen Personen dich dort zu sehen, wenn Du dich selbst nicht an diesem Punkt siehst?
    >> Lerne, das andere Menschen dir genau den Wert zugestehen, den Du dir selbst gibst!! <<*
    >>>>


    Tja.
    Ich weiß, dass ich mich selbst 'klären' muss, dass ich an den Punkt gelangen muss, mich dort zusehen, wo ich hin will.


    Ich weiß aber derzeit schlicht nicht WIE. Das GEFÜHL stimmt nicht meinem Tun überein ...
    Denn: mir ist offenbar trotz aller Planung, und obwohl ich jeden notwendigen Schritt auf mein Ziel zu gemacht habe, nicht KLAR ob ich das denn wirklich will/ ob das so richtig ist und was ich da soll^^


    Ich weiß nicht, warum das so ist. Ob es an den ganzen Ängsten scheitert, oder ob es ein Zeichen ist, dass ich eben doch den falschen Weg gehe. Diese Gedankenspirale beißt sich immer wieder in den Schwanz, ich drehe mich im Kreis.


    Mir fehlt der Durchblick zu mir selbst, die Verbindung zwischen Herz und Kopf.
    Es scheint, als würde in dieser Sache immer nur eines aktiv sein: Herz ODER Verstand, aber nie beides zusammen.


    Ich weiß von Kollegen in meinem neuen Bereich: denen geht's auch ständig so^^
    Den einen mehr, den anderen weniger, doch Zweifel an sich selbst und dem 'Produkt' sind immer präsent.
    Jeder kämpft damit, manche bringen ihr Produkt deshalb niemals auf den Markt. Sie trauen sich einfach nicht, selbst wenn alle Rückmeldungen mehr als positiv sind ...
    Vll liegt das an der Künstlerstrucktur?
    Wir haben ja bekanntlich alle gewisse Macken. Hexenwerk :-D



    <<<<Verstehst Du jetzt wie wichtig es ist seinen realen "Standort", sein ICH zu kennen ?>>>>


    Absolut! Bloß wie komme ich dahin????



    <<<<Das Leben führt dich unweigerlich zu deinem "Bestimmungsort".*Nur, wieso solltest Du viel Zeit vergehen lassen, um die Einsicht zu erlangen, das positive Schlüsse ziehen aus den Selbstzweifel (ich glaube mann nennt dies auch Lebenserfahrung) dich deinen Zielen, deiner Bestimmung näher bringt?>>>>


    Hier Frage ich mich ja: WAS IST DENN MEINE BESTIMMUNG????
    Ist das was ich will, überhaupt das, was auch meine Bestimmung ist???
    Ist das, was ich möchte, konform zu dem, was ich BRAUCHE?


    Merkst du, wie kompliziert ich bin?



    <<<<Du hast einen neuen Weg beschritten.
    Dein Herz gab und gibt dir positive Signale.>>>>


    Ja, aber weil Herz und Hirn sich in dieser Angelegenheit eisern weigern zusammenzuarbeiten, traue ich all dem nicht.


    Nur Herz lässt Emotionen walten, was ein konkretes Vorgehen und den realitätsblick vernebelt.
    Nur Verstand lässt einen hingegen zu oberflächlich handeln und verhindert, auch zu sehen, was man wirklich BRAUCHT.



    <<<<So, jetzt folge deinem Herz, deinem Instinkt, deiner positiven Sichtweise.
    Zweifel sind etwas normales, aber keinen Grund den bereits gegangenen Weg in Frage zu stellen!*
    Sich selbst bei den nächsten Schritten zu beobachten ist spannend.>>>>


    Siehe oben.
    Ich traue dem Braten einfach nicht.



    <<<<Wie weit ist jetzt deine Gedankenwelt durch die Fragestellung deiner Freundin "aufgeschreckt" worden ?>>>>


    Daran kaue ich noch :-P


    Liebe Grüße

  • Hallo Orientierungslos,


    >>.............. , das ich mch dort sehe wo ich hin will.


    Wenn Du den Punkt deines Endzieles nicht genau weist, dann erweitere den Radius.
    Setze dir kleinere, greifbar nahe Zwischenziele.


    Jetzt "sprechen" wir wieder in Bilder.
    Kopf, Verstand und das Herz unter einen Hut zu bringen ist schwer, ja sogar fast unmöglich.
    Dein Herz zeigt sich in Emmotionen, dein Verstand in klare Nüchternheit.


    Erinnere dich zurück und an die Frage: Was hat dich bewogen dein Werk zu "komponieren"?
    Welches "Teil" von dir, hat Dir zu diesem Schritt geraten?
    Welchem Instinkt bist Du im Endeffekt gefolgt?
    Jetzt wichtig: Wie fühlte sich der Entschluss an, diesen Weg zu beginnen?
    Wie bist Du das Thema angegangen?
    Wie fühlte sich das erreichen deiner einzelnen Zwischenetappen an?
    Wie oft hast Du Gedanken weggeschoben, wieder herbei geholt, ver- bzw. geändert?
    Was fühltest Du, als Du am großen Ziel angekommen bist?


    Könnte das Ergebniss also deine Antworten auf diese Fragen, die momentane Zweifel auf dein neue Projekt vorrübergehend (bis zum erreichen eines Zwischenzieles) zum "schweigen" bringen?


    "Macken " zu haben ist kein Vorrecht der Künstler!
    Jeder Mensch "kämpft" mit einer Vorbelastung.
    Also, auch darüber würde ich mir keine unnötigen Gedanken machen!


    "Bestimmung"
    Wer entscheidet bei dir die Wege die Du gehst?
    Die Antwort hast Du dir bereits gegegen!
    Ein hören auf dieses bestimmte "Organ" kann ja nicht schlecht sein, oder?
    Signalisiert nicht dein Herz deine Bestimmung?
    Zeigt der Verstand dir eventuell "nur" den groben Weg also das Tempo, die anzahl der Schritte auf?
    Sollte deine Antwort konform mit meinen Gedanken sein, das ist deine dritte Frage absolut überflüssig.


    Merkst Du wie einfach es sein könnte?


    Ich wünsche dir einen guten Appetit beim "kauen" und verdauen!! ?? !!! ---grins---




    Freue mich auf deine Antworten.





    Liebe Grüße - Patrick

    Laufe nicht der Vergangenheit nach und verliere dich nicht in der Zukunft. Die Vergangenheit ist nicht mehr. Die Zukunft ist noch nicht gekommen. Das Leben ist hier und jetzt.(Buddha)

  • Hallo Patrick,



    <<<<Wenn Du den Punkt deines Endzieles nicht genau weist, dann erweitere den Radius.
    Setze dir kleinere, greifbar nahe Zwischenziele.>>>>


    Den Punkt kenne ich, kleine Zwischenziele habe ich auch. Aber ich FÜHLE mich da nicht.



    <<<<Jetzt "sprechen" wir wieder in Bilder.
    Kopf, Verstand und das Herz unter einen Hut zu bringen ist schwer, ja sogar fast unmöglich. Dein Herz zeigt sich in Emmotionen, dein Verstand in klare Nüchternheit.
    Erinnere dich zurück und an die Frage: Was hat dich bewogen dein Werk zu "komponieren"?>>>>


    Was hat mich bewogen?
    Tja Was????
    Hmmmm .....


    Ich wollte das einfach. Ich bin gern kreativ und hatte eine Idee. Punkt.


    Weiter habe ich in dem Moment nicht gedacht und einfach angefangen. Mittendrin fiel mir dann auf: mach doch deinen Beruf draus, du haderst eh schon länger mit dem alten, und kannst dich hier viel besser austoben. Und es macht mich auch glücklicher, also im Herzen.
    Jedenfalls dann, wenn ich diese ganzen Ängste und Zweifel mal übersehen kann. Seltsamerweise fällt mir das jedoch seit ich die erste zwischenettape genommen habe immer schwerer ...
    Möglicherweise, weil es jetzt richtig "ernst" wird?



    <<<<Welches "Teil" von dir, hat Dir zu diesem Schritt geraten?
    Welchem Instinkt bist Du im Endeffekt gefolgt?>>>>


    Ganz ehrlich?
    Keine Ahnung!!!
    Ich wollte das und fertig :-D


    Wenn ich was will, dann mache ich einfach, und denke erst später über die Sinnhaftigkeit nach. Da bin ich etwas impulsiv :-P
    Aber WENN ich dann nachdenke, ist es etwas zu viel und auch absolut NICHT Zielführend, wie man sieht.
    :-D :-D :-D



    <<<<Jetzt wichtig: Wie fühlte sich der Entschluss an, diesen Weg zu beginnen?>>>>


    Gut.



    <<<<Wie bist Du das Thema angegangen?>>>>


    Strategisch.



    <<<<Wie fühlte sich das erreichen deiner einzelnen Zwischenetappen an?>>>>


    Mega! Ich war super stolz, zufrieden und Glücklich!!!



    <<<<Wie oft hast Du Gedanken weggeschoben, wieder herbei geholt, ver- bzw. geändert?>>>>


    Gefühlt eine Millionmal! -.-



    <<<<Was fühltest Du, als Du am großen Ziel angekommen bist?>>>>


    Ich habe jetzt ein größeres Zwischenziel erreicht. Genauer: 1/3 meines ersten Projekts in dem Bereich.


    Ich war super stolz und glücklich, sehe aber jetzt nur noch den Berg Arbeit, welcher noch vor mir liegt.
    Und wenn die restlichen 2/3 geschafft sind, liegt wieder ein "neuer" Weg vor mir.
    (Das neue Projekt ist schon in mir, manches existiert sogar schon 'real')
    Das macht es etwas einfacher, weil ich weiß, was nach Projekt 1 kommt.



    <<<<Könnte das Ergebniss also deine Antworten auf diese Fragen, die momentane Zweifel auf dein neue Projekt vorrübergehend (bis zum erreichen eines Zwischenzieles) zum "schweigen" bringen?*>>>>


    Offenbar nicht *heul*



    <<<<"Macken " zu haben ist kein Vorrecht der Künstler! Jeder Mensch "kämpft" mit einer Vorbelastung. Also, auch darüber würde ich mir keine unnötigen Gedanken machen!*>>>>


    Tu ich auch nicht.
    Aber ich erhoffe mir natürlich die Antworten auf meine Probleme da zu finden, wo ähnliche Ängste, Sorgen und Nöte vorherrschen.
    Teilweise klappt das auch!



    <<<<"Bestimmung"
    Wer entscheidet bei dir die Wege die Du gehst?>>>>


    Ich selbst und das teilweise ziemlich rabiat. Da ich jedoch zu spirituellen Überlegungen neige, stelle ich mir regelmäßig die Frage nach dem SINN.
    Blöd, ich weiß.



    <<<<Die Antwort hast Du dir bereits gegegen!>>>>


    Ach ja???
    :-D



    <<<<Ein hören auf dieses bestimmte "Organ" kann ja nicht schlecht sein, oder?
    Signalisiert nicht dein Herz deine Bestimmung?
    Zeigt der Verstand dir eventuell "nur" den groben Weg also das Tempo, die anzahl der Schritte auf?
    Sollte deine Antwort konform mit meinen Gedanken sein, das ist deine dritte Frage absolut überflüssig.>>>>


    Stimmt!
    Ich bin einfach ein Schisser.
    Aber das bin ich immer erst dann, wenn ich nur denke statt zu fühlen und ausschließlich fühle, statt auch zu denken.


    Das muss ich in diesem Fall in Einklang bringen :-)



    <<<<Merkst Du wie einfach es sein könnte?>>>>


    Würdest du vor mir sitzen, hätte ich dir jetzt den Mittelfinger gezeigt^^
    :-D



    <<<<Ich wünsche dir einen guten Appetit beim "kauen" und verdauen!! ?? !!! ---grins--->>>>


    Mittelfinger, die zweite :-D :-D :-D


    Liebe Grüße

  • Hallo Orientierungslos,


    mir fallen in deinem Text einige Punkte auf die, so scheint es etwas durcheinander bringst.
    Zwei dieser Themen würde ich gerne "ansprechen".
    Das eine wäre deine Spiritualität.
    Seit wann machen spirituelle "Fragen" einen Sinn?
    Ist es nicht häufig so, das Themen / Bilder sich vor dem inneren geistigen Auge abspielen.
    Die eventuell Lösungen bestimmter Situationen anbieten, die kurze Zeit später folgen?
    Oder kann ich dies so deuten, das Du einen / eine Kartenleger/in über deine IST-Situation befragst?
    Wenn ja, was versprichst Du dir davon?


    Ein weiterer Punkt ist für mich das Thema Denken= Kopf / Fühlen = Herz.
    Welches Thema versetzt dich in eine positive Stimmung?
    Kannst Du dich mental in eine positive Stimmung versetzen, wenn Du an schöne, freudige Ereignisse erinnerst, womit wir wieder beim Thema wären?


    Noch etwas zu deinem Mittelfinger.
    Auch einen "Rücken" und wenn es nur den eines schönen Mittelfingers ist, kann enzücken.-- Grins --




    Sehe mit Spannung deinen nächsten Zeilen entgegen.




    Liebe Grüße - Patrick

    Laufe nicht der Vergangenheit nach und verliere dich nicht in der Zukunft. Die Vergangenheit ist nicht mehr. Die Zukunft ist noch nicht gekommen. Das Leben ist hier und jetzt.(Buddha)

  • Hallo Patrick,


    <<<<mir fallen in deinem Text einige Punkte auf die, so scheint es etwas durcheinander bringst.
    Zwei dieser Themen würde ich gerne "ansprechen".
    Das eine wäre deine Spiritualität.
    Seit wann machen spirituelle "Fragen" einen Sinn?>>>>


    Wie meinst du das?
    Nicht die Frage selbst ist spirituell, lediglich die Betrachtungsweise.
    Es geht doch darum, dass man eben nach dem TIEFEREN Sinn einer Sache/Situation/ Ereignis 'sucht', und zwar auf der Grundlage 'unkonventioneller' Methoden.


    Karma zum Beispiel.
    Wenn man nach dem Karmischen Gesetz des Ausgleichs geht, fragt man sich unwillkürlich in gewissen Situationen:
    "Warum passiert das jetzt? Wie steht das vielleicht im Zusammenhang mit Situation xy?"


    Vereinfacht: ""Fremdes Karma ist, wenn dich jemand ohne Grund anschnauzt. Dein Karma ist, wie du darauf reagierst.""


    Daran glaube ich, und so versuche ich zu leben.


    Das alles spielt aber für mein Problem mit dem Jobwechsel keine Rolle, da ich hier denke, es ist ein Teil meiner Lebensaufgabe, die Ängste zu überwinden. WIE das geschieht liegt wohl allein bei mir.
    Ich gehe nämlich davon aus, dass diese Ängste und Selbstzweifel schon immer in mir waren, ich sie bloß nie so deutlich spürte, weil ich alles tat, sie zu umgehen. (Immer auf Nummer sicher gehen / bloß nicht zu viel wagen)



    <<<<Oder kann ich dies so deuten, das Du einen / eine Kartenleger/in über deine IST-Situation befragst?
    Wenn ja, was versprichst Du dir davon?>>>>


    Kartenlegen ist überhaupt nichts für mich.
    Ich verstehe durchaus den Sinn, den manche darin finden wollen, aber ich mag mir nicht irgendwelche Zukunftsszenarien ausmalen lassen.
    ICH bestimme selbst, auch wenn ich schon glaube, dass es Bestimmungen gibt. Aber auch eine Bestimmung kann ich zumindest beeinflussen, eine 'Vorhersage' würde mich nur im freien Denken und Handeln behindern.
    Ähnlich wie selbsterfüllende Phrophezeiungen: Ich würde so lange daran denken, bis es passiert ;-P



    <<<< Kannst Du dich mental in eine positive Stimmung versetzen, wenn Du an schöne, freudige Ereignisse erinnerst, womit wir wieder beim Thema wären?>>>>


    Ja, mit Klassischer Musik zum Beispiel. Oder aktuelle Charts in instrumental.
    Die Natur schafft das ebenfalls, sogar, wenn ich nur Naturfotos sehe.


    <<<<Noch etwas zu deinem Mittelfinger.
    Auch einen "Rücken" und wenn es nur den eines schönen Mittelfingers ist, kann enzücken.-- Grins -->>>>


    :-D


    Liebe Grüße

  • Hallo Orientierungslos,


    vielen Dank für deine Hilfestellung betreffend anderen Usern.


    Ich hoffe Du hast heute viel Sonne, viel gute Laune und noch mehr Mut für und zu deinem reales ICH. -- Grins--


    Habe mir deinen letzten Text nocheinmal durchgelesen.
    Dabei habe ich für mich eine wichtige Passage entdeckt, die für mich so nicht der Wirklichkeit entsprechen kann.


    Du schreibst >> ......... , ich gehe davon aus das Ängste und Selbstzweifel schon immer in mir waren, ich sie nie so deutlich spürte, weil ich alles tat sie zu umgehen? <<
    Wie konnte man "damals" gezielte Entscheidungen treffen von denen man jetzt glaubt, ganz bewußt das Nichtwissen von Vermutungen (Ängsten und Selbstzweifel) umgehen zu können?
    Könnte es nicht einfach so sein, das deine gewachsene Verantwortung (Familie, Kinder) und sonstige "Lebenserfahrungen"
    dich in deinem gewohnten handeln, einschränkt?
    Könnte es sein, das Du deine Prinzipien in unzähligen Gesprächen, Gedanken vielleicht auch das heutige handeln im Vergleich zu deinen früheren Handlungen vorsichtiger beurteilst und somit auch einer Änderung preis gibst?




    Würde mich über weiteren Gedankenaustausch freuen.





    Liebe Grüße - Patrick

    Laufe nicht der Vergangenheit nach und verliere dich nicht in der Zukunft. Die Vergangenheit ist nicht mehr. Die Zukunft ist noch nicht gekommen. Das Leben ist hier und jetzt.(Buddha)

  • Hallo Patrick,
    Dir auch einen schönen Tag <3


    <<<<vielen Dank für deine Hilfestellung betreffend anderen Usern.>>>>


    Geben und Nehmen gell? :-)



    <<<<Ich hoffe Du hast heute viel Sonne, viel gute Laune und noch mehr Mut für und zu deinem reales ICH. -- Grins-->>>>


    Das Wetter ist heute Schnöde -.-
    Gute Laune habe ich dennoch, weil ich mir ein neues Arbeitsgerät beschafft habe *freu*



    <<<<Habe mir deinen letzten Text nocheinmal durchgelesen.
    Dabei habe ich für mich eine wichtige Passage entdeckt, die für mich so nicht der Wirklichkeit entsprechen kann.
    Du schreibst >> ......... , ich gehe davon aus das Ängste und Selbstzweifel schon immer in mir waren, ich sie nie so deutlich spürte, weil ich alles tat sie zu umgehen? <<
    Wie konnte man "damals" gezielte Entscheidungen treffen von denen man jetzt glaubt, ganz bewußt das Nichtwissen von Vermutungen (Ängsten und Selbstzweifel) umgehen zu können?>>>>


    Ganz einfach: -> Ego
    Zur Erklärung ein Link:
    https://www.seele-verstehen.de/grundlagen/ego/?mobile=1


    Menschen treffen die allermeisten Entscheidungen Unterbewusst, oft gesteuert durch Erfahrungen zb aus der Kindheit (Prägung)
    Das Ego lenkt einen, ob du es glaubst oder nicht. Reaktionen auf Trigger ändern sich erst, wenn man die Themen angeht, diese müssen allerdings erst mal gefunden werden.
    ~~Lebensaufgabe -> sich zu entwickeln und so eine andere Stufe zu erreichen.
    (Ja, ich glaube auch an Reinkarnation :-P )


    Das Ego lässt einen glauben, dass die Angst an der Stelle, wo sie auftritt, nützlich ist. Das war sie übrigens zumeist auch mal! Angst ist ja nicht ausschließlich negativ, sondern auch ein nützliches Warnsystem.



    <<<<Könnte es nicht einfach so sein, das deine gewachsene Verantwortung (Familie, Kinder) und sonstige "Lebenserfahrungen"
    dich in deinem gewohnten handeln, einschränkt?>>>>


    In dem Fall eher nicht, also auf "gewohntes Handeln" bezogen.
    Ich bin schon seit 12 Jahren verheiratet, und habe auch seitdem Kinder.
    (Also seit ich 19 bin)
    Zumindest steht es nicht in so direktem Zusammenhang. Langfristig hat all das aber selbstverständlich zu meiner Persönlichkeitsentwicklung beigetragen.



    <<<<Könnte es sein, das Du deine Prinzipien in unzähligen Gesprächen, Gedanken vielleicht auch das heutige handeln im Vergleich zu deinen früheren Handlungen vorsichtiger beurteilst und somit auch einer Änderung preis gibst?>>>>


    Aber natürlich! Mit 19 war ich anders als Heute. Wäre auch traurig wenn nicht, sonst hätte ich nie gelebt.


    Trotzdem war meine bisherige Strategie: Ausweichen (Ego). Das hat sich nun geändert und fühlt sich fremd, unsicher und, für mich, unüberschaubar an.
    Mir ist aber mittlerweile klar, dass ich trotz allem noch am Ruder meines Lebens sitze, auch wenn die Sicht gerade beschränkt ist.


    Der Witz an alledem ist: Jeder hielt mich immer für besonders wagemutig.
    -> Früh und dazu zügig (nach 8 Monaten Beziehung) geheiratet, und noch eher GEPLANT schwanger gewesen (nach 3 Monaten Beziehung)
    -> Beruflich etwas total unkonventionelles (parallel zu einer soliden Handwerkslehre :-D :-D) gemacht. Handwerk ist ein sicherer Job, ich wollte aber lieber "Coach" sein, also habe ich das gemacht.


    In Wahrheit war das alles aber kein wagemut, sondern Berechnung, wenn auch unbewusst.
    Ich habe das, was ich bekommen kann wenn's klappt als für mich so erstrebenswert eingeschätzt, dass ich die Folgen, wenn es nicht klappt locker überlebt hätte. Es kam mir einfach schlimmer vor, das nicht so zu machen, als die Folgen eines möglichen Scheiterns.
    Auch das ist Ego ;-D


    Vielleicht spielt jetzt tatsächlich auch mein Alter eine Rolle. Mit 31 will man irgendwie , irgendwo angekommen sein.
    Andereseits: was interessiert mich das?
    Ich kann 100 Jahre alt werden oder morgen tot sein.
    Und sollte das neue wirklich nicht klappen, gehe ich einfach zurück und nehme das Alte wieder auf.


    So konnte ich es aber zunächst nicht sehen. Jetzt schon, wenn auch mit Einschränkungen (Ängste)


    Liebe Grüße

  • Hallo Orientierungslos,


    >> geben und nehmen??? <<
    Zu diesem Punkt haben wir ja eine etwas unterschiedliche Meinung und das ist gut so.


    Ich entdecke in deinen Zeilen, eine weitere Gemeinsamkeit mit dem Titel Reinkanation.
    Reinkanation nur bis zu 7 Leben.
    Danach lernt man eine "Welt" kennen, die laut meinen Kenntnissen mit nichten an dieses Leben erinnert.


    Eine Ausbildung als fachliche Grundlage abgeschlossen zu haben, kann ja absolut nicht falsch sein.
    Aus diesem Wissen heraus, lässt sich viel leichter eine weitere fachlich vertiefte Weiterbildung bzw. Ausbildung erarbeiten.
    Dies kann auch wichtig für die eigenen Persönlichkeitsbildung werden.


    Jetzt kommen wir zu einem Punkt den Du für dich regelmäßig in deine Überlegungen = Ruhepool nutzen könntest.
    Aus deinen Zeilen >> ................ erstrebenswert eingeschätzt, das ich die Folgen, wenn es nicht klappt, locker überlebt hätte. Es kam mir einfach schlimmer vor, das nicht so zu machen, als die Folgen eines möglichen scheiterns. <<
    Könntest dir vorstellen diese Aussage auf ein Blatt Papier zu schreiben diesen so zu platzieren, das Du diesem Text täglich begenen kannst, darfst?
    Dieser Satz, diese Aussage könnte einen Punkt sein, an dem Du dich in Tagen des Zuspruchs, einen Ruhepool verschaffen könntest.
    Von diesen positiven Zeilen heraus, dürfte eine positeve Eistellung viel leichter erreichbar sein.


    Mit 31 Jahren stehst Du noch am "Anfang" des Lebens und besitzt alle Möglichkeiten, deine Ziele zu erreichen.
    Den zu gehenden Weg, lässt "Überraschungen" bereit halten.
    Diese dann einzuschätzen bleibt eine spannende Geschichte.



    Ich denke Du bist auf dem richtigen Weg.




    Gerne stehe ich dir für weiteren "Plausch" zu Verfügung.




    Liebe Grüße - Patrick

    Laufe nicht der Vergangenheit nach und verliere dich nicht in der Zukunft. Die Vergangenheit ist nicht mehr. Die Zukunft ist noch nicht gekommen. Das Leben ist hier und jetzt.(Buddha)

  • Hallo Patrick,



    <<<< [...] Eine Ausbildung als fachliche Grundlage abgeschlossen zu haben, kann ja absolut nicht falsch sein.
    Aus diesem Wissen heraus, lässt sich viel leichter eine weitere fachlich vertiefte Weiterbildung bzw. Ausbildung erarbeiten.
    Dies kann auch wichtig für die eigenen Persönlichkeitsbildung werden. [...] >>>>


    Absolut! Ich bereue diese Lehre auch nicht, denn sie ist mir ungemein nützlich, weil ich sehr viel selbst renovieren kann. Und das macht mir auch Spaß, nur eben nicht als Beruf.



    <<<< [...] Jetzt kommen wir zu einem Punkt den Du für dich regelmäßig in deine Überlegungen = Ruhepool nutzen könntest.
    Aus deinen Zeilen >> ................ erstrebenswert eingeschätzt, das ich die Folgen, wenn es nicht klappt, locker überlebt hätte. Es kam mir einfach schlimmer vor, das nicht so zu machen, als die Folgen eines möglichen scheiterns. <<
    Könntest dir vorstellen diese Aussage auf ein Blatt Papier zu schreiben diesen so zu platzieren, das Du diesem Text täglich begenen kannst, darfst?
    Dieser Satz, diese Aussage könnte einen Punkt sein, an dem Du dich in Tagen des Zuspruchs, einen Ruhepool verschaffen könntest. Von diesen positiven Zeilen heraus, dürfte eine positive Eistellung viel leichter erreichbar sein. [...] >>>>


    Das ist eine sehr gute Idee!



    <<<< [...] Mit 31 Jahren stehst Du noch am "Anfang" des Lebens und besitzt alle Möglichkeiten, deine Ziele zu erreichen.
    Den zu gehenden Weg, lässt "Überraschungen" bereit halten. Diese dann einzuschätzen bleibt eine spannende Geschichte. [...] >>>>


    Da hast du recht :-)


    Liebe Grüße

  • Hallo Orientierungslos,


    >> Absolut! Ich bereue diese Lehre auch nicht, denn sie ist ungemein nützlich, weil ich sehr viel selbst renovieren kann und es macht mir auch SPASS, nur eben nicht als Beruf. <<


    Siehst Du, hier hast Du nur einen Teil der Wahrheit beschrieben.
    In einer Ausbildung lernt man viele Themen.
    Die eine ist die praktische Seite, die andere Seite besteht aus vielen mentalen Punkten, die einen im Leben, (je nach Veranlagung) immer weiter bringen wird.
    Es ist alles eine Betrachtungsweise.
    Immerhin wähltest Du mit dem Wort "Spaß" (leider) nur einen positiven Aspekt.
    Auch mit diesem Wort, auf deine Leistung bezogen, hast Du wieder Thema auf das Du zurück greifen könntest, solltest Du wieder einen mentalen "Durchhänger" haben.
    Auch das wäre einen Punkt den ich mir notieren würde um ihn so zu platzieren, das er mir täglich sichtbar wird.


    Gehe in dich, verdeutliche dir diese viele erlebten Momenten, in denen Du positiv gelaunt, positiv denkend und somit auch eine natürliche positive Ausstrahlung hattest und noch besitzt.


    Also, immer weiter so. -- Grins --



    Für weitere >Klärungen, deiner Sichtweise< stehe ich dir sehr gerne zu Verfügung.




    Liebe Grüße - Patrick

    Laufe nicht der Vergangenheit nach und verliere dich nicht in der Zukunft. Die Vergangenheit ist nicht mehr. Die Zukunft ist noch nicht gekommen. Das Leben ist hier und jetzt.(Buddha)

  • Lieber Patrick,


    <<<< [...]Gehe in dich, verdeutliche dir diese viele erlebten Momenten, in denen Du positiv gelaunt, positiv denkend und somit auch eine natürliche positive Ausstrahlung hattest und noch besitzt. [...] >>>>


    Das werde ich tun und ab Montag einfach weiter gehen.
    Ich danke dir für deine Zeit und jeden Denkanstoß, das war sehr hilfreich.


    Liebe Grüße

  • Hallo Orientierungslos,


    da ja schon einige Zeit vergangen ist, wollte ich mich einmal über deine Ist- Situation erkundigen.


    Würde mich über einige Zeilen freuen.



    Liebe Grüße - Patrick

    Laufe nicht der Vergangenheit nach und verliere dich nicht in der Zukunft. Die Vergangenheit ist nicht mehr. Die Zukunft ist noch nicht gekommen. Das Leben ist hier und jetzt.(Buddha)

  • Hallo Orientierungslos,


    habe wieder einmal meine gesamte Post gelesen.

    Da bin ich an deinen geschriebenen Zeilen "hängen" geblieben.

    Naja, es war eher eine Eingebung, deine Seite zu suchen.

    Wollte dich nach deinen Plänen, nach deinem weiter gegangenen Weg informieren.


    Wäre toll wenn Du dich einfach meldest.



    Liebe Grüße - Patrick

    Laufe nicht der Vergangenheit nach und verliere dich nicht in der Zukunft. Die Vergangenheit ist nicht mehr. Die Zukunft ist noch nicht gekommen. Das Leben ist hier und jetzt.(Buddha)