Man will immer mehr Geld von mir

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  • Ich hätte gerne ein Paar Ratschläge von euch. Ich fühle mich mittlerweile wie ein Sparschwein, dass man beliebig ausplündern kann. Es geht um Bargeld. Ich habe pro Monat ein Einkommen von 574 Euro. Davon muss ich folgende Beträge an meine Familie aushändigen:


    266,94 Euro – Umfasst Strom, Miete, Internet, Handyvertrag, Fahrkarte für Bus u. Bahn

    159,54 Euro – Benzin Anteil für Januar und Februar 2020 (Betrag ändert sich ständig)

    140,00 Euro – Kostegeld für ihre Einkäufe (Lebensmittel und alles für den Haushalt)


    Normale Einkäufe im Haus werden durch vier Personen geteilt. Benzin soll ich mit bezahlen, weil er das Auto für die Einkäufe benutzt. Ich selber nutze den Bus und die Bahn.


    Die 140 Euro von ehemals 125 Euro stehen ihm nicht mehr an. Ich soll so viel Geld zahlen wie nötig ist und die 140 Euro sind seiner Meinung nach auch nicht als Festbetrag festzumachen. Da kann ich reden wie ich möchte. Sieht er angebliche Angebote, werden diese sofort gekauft. Egal ob er mit den 140 Euro dann noch hinkommt oder nicht. Das ist egal. Kommt er mit den 140 Euro nicht hin, wird erwartet, dass ich dann zusätzliches Geld springen lasse. Das Kaufverhalten möchte man nicht ändern. Stattdessen wird gesagt, wenn das Geld alle ist, kriege ich hier halt nichts mehr, wenn ich nicht mehr bezahle. Die Einkäufe selbst, die macht er, da bin ich nicht dabei und habe somit keinen Einfluss darauf.


    Was soll ich eurer Meinung nach jetzt tun? Bin ich es, der zu geizig ist? Sollte ich mehr Verständnis aufbringen? Oder werde ich hier finanziell gerade ausgenutzt? Ich will hier natürlich auch keinen Familienstreit auslösen, da ich sonst eh Niemanden mehr habe.

  • Hallo Borti,


    auch dir ein herzliches Willkommen hier im Forum.


    Eine pauschale Antwort kann es hier nicht real geben.

    Hier fehlen einige Angaben, wie zum Beispiel, Ist dies eine WG, oder wohnst Du noch zuhause?

    Wie ist dein Alter?

    Steckst Du in einer Ausbildung?

    Hast Du eine lange Anfahrt zur Arbeitsstelle?

    Du siehst, es stellen sich Fragen über Fragen.


    Wäre nett wenn Du einige Themen näher erläutern würdest.


    Freue mich auf weitere Post von dir.



    Liebe Grüße - Patrick

    Laufe nicht der Vergangenheit nach und verliere dich nicht in der Zukunft. Die Vergangenheit ist nicht mehr. Die Zukunft ist noch nicht gekommen. Das Leben ist hier und jetzt.(Buddha)

  • Hallo, ich bin 25, wohne mit meiner Familie zusammen. Nein ich bin zurzeit in keine Ausbildung. Die 574 Euro sind ALG II, die ich beziehe. Das kriege ich vom Arbeitsamt. Ich gehe noch zur Schule, mache meinen Realschulabschluss an einer VHS. (Erwachsenen Bildung). Tatsächlich hatte ich auch schon den Gedanken selber etwas aufzubauen. Allerdings planen sie eben das Bundesland zu wechseln und ich möchte den Kontakt zu meiner Familie trotzdem nicht verlieren. Besonders nicht zu meiner Schwester, die geistig beeinträchtigt ist und schwerhörig ist und das Ganze nicht begreifen würde. Daher werde ich erst mal mit umziehen. Probleme mit meiner Familie habe ich nicht, nur aktuell mit IHM und die Art und Weise wie er mit den Finanzen umgeht.


  • Also, ich weiß nicht so recht. Streit über Finanzen, besonders noch in der ALG II Problematik sind eine sehr einschneidende Angelegenheit. Für mich ist das auch ein Grund warum Hartz IV abgeschafft werden sollte. Geld kann vieles zerstören, in dem Beispiel auch eine Familie, wenn alles aneinander aufgerechnet wird. Das kann auf Dauer nicht gesund sein, selbst wenn du das Bundesland wechselst. Außerdem musst du ja nicht aus der Welt sein, eben nur in einer eigenen Wohnung. Die Sache wird dann sogar besser, weil sich die Finanzen aller verbessern.

  • Ich habe einen Untermietvertrag mit meinen Eltern. Ich bin eigenständig. Ich zahle Miete, Strom, Internet und alles was anfällt an meinen Stiefvater. Es wird nichts vom Amt angerechnet oder abgezogen. Sie überweisen mir mein Geld und ich zahle dann selbstständig an meine Familie. Mein Stiefvater hat sein eigenes Einkommen und somit seinen eigenen ALG II Satz. Das ist unabhängig von mir. Trotzdem gibt man sich mit meinem Geld nicht zufrieden. Sie kaufen fast jeden Tag ein im Monat. alle 2-3 Tage. Dann reicht das Kostegeld, was ich ihnen gebe nicht aus (Oh ja warum wohl?!) und dann wird von mir erwartet, dass ich mehr Geld springen lasse, um die Schulden, die sie verursachen auszugleichen.

    Ich habe allerdings eine Ergänzung für euch, jetzt wo ich einen besseren Überblick habe.

    • Der Betrag von 159,54 € (Zahlung von Benzin) ist falsch. Die Zahlung umfasst insgesamt 20,03 €. 1/8 von dem was er beim tanken zahlt.
    • Der Betrag von 266,94 € (Zahlung von Miete, Strom, Handy, Ticket, Internet) ist nach wie vor richtig.
    • Der Betrag von 140,00 € (Zahlung von Kostegeld), ist nach wie vor richtig.

    Seine Abrechnung für mich in Februar 2020

    • Ich soll zahlen: 139,95 € für seine Einkäufe vom 1. Februar bis heute
    • Ich soll zahlen: 266,94 € für Miete, Strom, Handy, Ticket, Internet, Gesamtsumme)
    • Ich soll zahlen: ......4,28 € Benzin Anteil (1/8 von seinem Tankbetrag, den er jetzt im Februar zahlen musste.)
    • Ich soll zahlen: ..13,96 € offene Zahlungen aus Januar 2020

    Gesamtsumme: 425,13 € Fordert er von mir ein.

    Ich habe noch anderweitige Schulden bei ihm. Diese sind aber für Februar noch nicht relevant.

    • 30,00 € für Schulbücher, die er mir vorgestreckt hatte
    • 85,00 € für Vorschuss einer PC-Finanzierung

    Er hat im Februar bekommen

    • 140,00 € für seine Einkäufe - Anfang Februar
    • ..55,00 € am 21.02.2020 für seine Einkäufe. (Minus 30,00 € - Rückzahlung der Schulbücher)
    • 266,94 € für Miete, Strom, Handy, Ticket, Internet zusammen

    Gesamtsumme: 461,94 € habe ich an ihn gezahlt.


    Es ist auch zu entnehmen, dass er 136,00 € Anfang Februar eingetragen hat, obwohl ich ihn 140,00 € in Bar gegeben habe für seine Einkäufe. Hier fehlen 4,00 €. Wo die hin sind, ist mir ein Rätsel. Heute war er wieder einkaufen und ich rechne damit, dass die kommende Woche noch 2-3 weitere Einkäufe folgen. Bisher ging er jeden 2 bzw. 3. Tag einkaufen, den ganzen Monat.

  • Also ich möchte primär erzwingen, dass er sich an die vorgegebenen 140,00 € hält und somit sein Kaufverhalten mal überdenkt. Eine von mir ausgedachte Lösung sieht vor, dass ich gewisse Einkäufe ab März selber tätige und nicht mehr von ihn anrechnen lasse. Dazu zählen schon mal Hygiene Artikel, Brot, Brötchen, Brotaufstrich, Obst, Getränke, Alufolie, die ich aber eh nicht kaufen werde und nur auf der Liste steht, weil er sie mir bisher anrechnet.


    Kritischer wird es mit den Einkäufen fürs Mittagessen. Das sind die teuersten Einkäufe im Monat aber selber kochen kann ich nicht und das will man auch nicht, ist ja "ihre" Küche, ihr Geschirr, Ihr Ofen, "Ihre Küchenwelt halt"... Verweigere ich die Geldübergabe, kriege ich davon nichts ab. Verweigere ich die Einkäufe im Nachhinein, ist das Geld trotzdem verschossen. Doofe Situation.

  • Okay, also ich stelle fest, dass du dir mit deinen 25 Jahren ernste Gedanken über den Finanzhaushalt deiner Familie machst. Das ist gut, ebenso ist deine Rechnung und dessen Darlegung detaillierter als sich manch anderer darüber Gedanken macht. Eigentlich ist es ziemlich traurig so eng rechnen zu müssen, denn wie du sicher selbst bestätigen kannst, ergibt sich daraus eine Menge Druck. Die Angst der eigenen Existenz ist keine schöne Sache.


    Allerdings sagst du in deinem Text auch andere wichtige Dinge. Offenbar hat deine Familie große Probleme eure Gemeinschaft als Gemeinschaft zu sehen. Wie viel sie wert ist zeigt sich, wie sehr diejenigen miteinander teilen und verzichten können. Ich finde viele Ansätze die ich da von dir höre, sehr erschreckend. Offensichtlich können sie nicht teilen, du wirst erpresst und nicht fair behandelt. Ebenso ist auch keiner von denen gewillt seinen übermäßigen Bedarf einzuschränken.


    Ich sage es ungern, aber du wirst mit deinen guten Ideen unter solchen Voraussetzungen keine konstruktive Einigung erzielen. Mit sowas kann man keine funktionierende Abmachung treffen. Ich denke du musst unbedingt autark werden und dich selber um alles kümmern. Eigene Wohnung, eigene Miete zahlen, eigenen Strom, Wasser, etc. genauso wie eigene Lebensführung. Desweiteren ist dieser Schritt ohnehin überfällig. Du willst doch sicher nicht dauerhaft arbeitslos sein? Wenn du weiter dort lebst und mal irgendwann einen Job bekommst, dann wird die Gemeinschaft nur noch mehr ungleicher angerechnet, was am Ende bedeutet, dass die anderen noch abhängiger von dir werden. Du kannst dir dann ausrechnen wie mehr unverschämt sie werden. Nein, ich sage es nochmal. Du musst das beenden, du musst raus aus dieser Abhängigkeit. Anders kann sich dein Leben in Selbstständigkeit nicht entwickeln.

  • Ja wenn es um mein eigenes Geld geht, mache ich mir da sogar sehr ernste Gedanken darüber. Ich lasse mich halt nicht ausnehmen, wie eine Weihnachtsgans und nehme das einfach so hin. Die ganze Familie ist nicht das Problem. Nur er selbst bzw. die Art und Weise wie er mit dem Geld wirtschaftet ist ein großes Problem, was ich nicht hinnehmen kann.


    Ausziehen müssen wir so oder so, da dieses Haus nicht mehr zu halten ist. Suche ich mir jetzt etwas eigenständiges, verliere ich meine Familie, da sie in ein anderes Bundesland umziehen werden. Dann macht es doch mehr Sinn erst mal mitzuziehen und dann wenn es an der Zeit ist dann vor Ort sich was neues aufzubauen. Ich hab halt außer der Familie sonst keine Kontakte. Ganz alleine will ich nicht sein.


    Diese Ideen von mir, werden umgesetzt und daran kann er auch nicht rütteln. Wenn ich sage ich übernehme gewisse Einkäufe, kann mir das Niemand verbieten. Ich kann ihn hingegen aber verbieten, diese besagten Einkäufe mir irgendwo noch anzurechnen oder auf meine Kosten zu kaufen. Also auch wenn ihm das nicht gefällt, die Entscheidung ist die meine und da kann er nichts machen.

    Arbeitslos bin ich zwar, bin aber derzeit schulisch untergebracht. Ich hole einen mittleren Schulabschluss nach. Nein ich habe nicht vor dauerhaft arbeitslos zu bleiben. Das wäre mir dann doch etwas zu langweilig. ^^

  • Ich werde mich auf keine Diskussionen mehr einlassen. Und wenn er streiten möchte, darf er das gerne tun. Mit sich selbst. Da gibt es nichts zum vorbereiten. Es interessiert mich nicht, was er von sich gibt.


    Es gab jetzt eine weitere lustige Diskussion und er wollte durch die neuen Einkäufe nun noch mehr Geld haben. Da sich dadurch jetzt wieder Schulden angehäuft haben, für die ich nun aufkommen soll. (Wer auch sonst?) Hätte ich das bezahlt wäre mein Bankkonto nun leer gewesen. Er kauft also ein und erwartet, dass ich bis zum allerletzten Cent dafür aufkomme. Und wenn es nicht ausreicht, legt er das offene Geld als Schulden bei mir ab, die ich im nächsten Monat zu begleichen habe.


    Als er schon wieder damit ankam, dass ich über den Betrag nicht zu bestimmen hätte, ist mir der Kragen geplatzt und ich hab ihn eines besseren belehrt. Habe ihn wissen lassen, dass ich selbst über mein Geld bestimme und er diesen Monat nichts mehr kriegt. Es war ohnehin nichts mehr drauf. Habe es lieber in eine Bestellung investiert, als das ich zusehe, dass er wieder angeschnorrt kommt. Mein Gefühl lag mal wieder richtig. Er selbst stellt sich als unschuldig hin und kritisiert meine "Einstellung".


    Er hat mir erneut angedroht den Hahn abzudrehen, wenn ich nicht mehr Geld springen lasse und es für seine Einkäufe nicht reicht. Habe ihn klar gemacht, dass es mir scheiß egal ist und ich mir dann mein Zeug selbst hole.

  • Hallo an alle, die sich das hier noch antun. ^^ Ich bin gestern und auch heute nochmal die ganzen Abrechnungen durchgegangen, habe alles auseinander genommen und bin mal die ganzen Einkäufe nochmal durchgegangen. Ich habe heute nun eine Liste mit den Einkäufen aufgesetzt, die ich selber tätigen werde und die somit nicht mehr eingekauft werden sollen. Basierend auf sämtliche Artikel der letzten drei Monate, die ich durchgegangen bin. Hinzu kommen einige Einkäufe, die nur noch auf Absprache eingekauft werden sollen und mir dann berechnet werden. So denke ich, habe ich etwas mehr Kontrolle darüber, was mit meinem Bargeld geschieht und kann hoffentlich, die viel zu hohen Ausgaben senken, ohne jeden Monat einen riesigen Schuldenberg anzuhäufen.


    Ich fürchte allerdings, dass die Idee nicht gut ankommen wird, jetzt selber das "Ruder" zu übernehmen.

  • Hallo Borti,


    deine Gedanken lesen sich positiv.

    Es liegt an dir, den vorgenommenen Weg zu beschreiten und auch zu gehen.

    Halte ab und zu inne, um für dich eine Kontrolle der Finanzen zu ermöglichen, deine Gefühle zu betrachten und deine zurück gelegte

    Wegestrecke zu beobachten. Sollte es für dich Unstimmigkeiten geben, versuche diese in aller Ruhe zu korrigieren.

    Eine Tonlage bei eventuellen Diskussionen zu verschärfen, bringt nichts, eher das Gegenteil wird geschehen,

    dies wird man dir als Schwäche auslegen.

    Also, versuche immer die Ruhe zu bewahren, egal in welcher Situation.

    Dann wirst Du immer deine Situation verbessern.


    Ich wünsche dir viel Spaß bei der Umsetzung deiner Pläne.



    Liebe Grüße - Patrick

    Laufe nicht der Vergangenheit nach und verliere dich nicht in der Zukunft. Die Vergangenheit ist nicht mehr. Die Zukunft ist noch nicht gekommen. Das Leben ist hier und jetzt.(Buddha)

  • Es hat sich in den letzten Tagen einiges getan. Ich führe nun eine eigene Abrechnung durch und protokolliere somit die Einkäufe und habe es mir zur Aufgabe gemacht, einen Teil seiner Einkäufe, die er mir immer wieder angerechnet hat, selbst zu übernehmen. Ich erhoffe mir damit, die viel zu hohen Ausgaben, die verursacht wurden, zu senken.


    Gestern war er wieder einkaufen und hat ein paar Dinge für den Haushalt mitgebracht. Da ich diesmal noch nicht im Voraus gezahlt habe, habe ich meinen Anteil der gestrigen Einkäufe heute nach Sichtung der Einkäufe ausgezahlt und diese somit im “Nachhinein” und nicht im Voraus finanziert.

    Das findet er jetzt plötzlich nach eigenen Worten “Scheiße”. Ich soll weiterhin im Voraus bezahlen und er will nicht in Vorleistung gehen, sprich das Geld von mir nach den Einkäufen ausgezahlt bekommen… Also bestehe ich darauf, dass ich die Einkäufe durchsehe und im Nachhinein auszahle, löse ich nun Diskussionen und ganz sicher Tumult aus…


    Wie seht ihr das? Wie würdet ihr euch entscheiden?

  • Hallo Borti,

    Du machst die Sache schon richtig.

    Es geht um dich, deine Einstellung und ganz wichtig dein Geld.

    Kommt es zum Tumult, zu Streitgespräche, lasse ihn einfach stehen!

    Er wird es lernen müssen, deine "Spielregeln" zu folgen, zumindest was deine Thematik, deine Person betrifft.


    Also, alles Gut!


    Liebe Grüße - Patrick

    Laufe nicht der Vergangenheit nach und verliere dich nicht in der Zukunft. Die Vergangenheit ist nicht mehr. Die Zukunft ist noch nicht gekommen. Das Leben ist hier und jetzt.(Buddha)

  • Na ja einige Einkäufe führe ich ja nun mittlerweile selbst und das Geld für Einkäufe, die er gemacht hat und macht, bekommt er dann, nachdem ich sie durchgesehen und somit kurz geprüft habe. So fahren wir am besten. Und das hat jetzt die aktuelle Woche auch so funktioniert, ohne dass es zu weiteren Diskussionen gekommen ist. Anfangs wollte er es ja noch nicht so wirklich hinnehmen. Hat sich also alles wieder ein wenig beruhigt. Einiges kaufe ich ein und das was er einkauft, ist nun auf Absprache. Streit ist nicht in meinem Sinne. Davon habe ich nichts und sie eigentlich auch nichts.


    In regelmäßigen Abständen werde ich mich nun auch etwas mehr beteiligen und auch mal selber für alle was kochen, nachdem ich mir nun zumindest schon mal für einen Tag in der Woche einen eigenen Koch Tag sichern konnte. Ich kann zwar noch nicht kochen und ich hoffe, dass die Küche nicht explodiert, aber ich werde ja dabei unterstützt. ^^