Seit 1,5 Jahren unglücklich verliebt

Egal ob Du Liebeskummer, Beziehungsprobleme, Sorgen oder Probleme mit Freunden oder dem Beruf hast, hier bist Du genau richtig. Die Registrierung und Nutzung ist selbstverständlich kostenlos. Doch eines solltest Du vorher noch wissen, wir geben hier nur Tipps aus eigenen Erfahrungen und sind keine Fachleute!
  • Hi,

    ich würde mir gerne den Kummer von der Seele schreiben. In einem anderen Forum habe ich von netten Menschen unzählige Ratschläge und Tipps erhalten, habe mich aber trotzdem nicht erholt und den Usern da gehe ich inzwischen auf die Nerven. Ich darf da nicht mehr jammern und soll gefälligst Fortschritte machen...

    Leider geht es nicht.. Ich erwarte hier keine Ratschläge, aber vielleicht schreibt mal jemand, dem es gerade ähnlich geht.

    Man muss sowas selbst erlebt haben, um es gut nachvollziehen zu können.

    Ich möchte nicht viel erzählen, d.h. nicht viele Details preisgeben, nur die wichtigsten Informationen: Ich habe mich vor 1,5 Jahren für mich unerwartet und ungeplant in einen wunderbaren Mann verliebt, mit dem ich beruflich zu tun hatte. Beim dritten beruflichen Treffen, d.h. 3 Wochen nachdem ich ihn zum ersten Mal gesehen habe.

    Er hatte von Anfang an Null Interesse an mir und meine Gesellschaft war ihm eher lästig 😪

    Wir haben uns durch den Job regelmäßig gesehen, irgendwann, vor ca. 1 Jahr hat er sich verliebt und im August 2019 hat er mir darüber erzählt. Recht schnell ist er mit seiner Freundin zusammen gezogen und er war über beide Ohren verliebt und ließ mich das wissen. Zum Glück habe ich seine Freunde nie gesehen, aber er hat sie oft erwähnt und alleine das hat weh getan. Es war eine schwere Zeit, ich habe mich in dem anderen Forum angemeldet, habe Antidepressiva genommen, man hat mich da überredet, den Kontakt abzubrechen, was ich anfangs nicht wollte, was aber natürlich die einzige Lösung war. Im Dezember, nach 4 qualvollen Monaten, haben wir also den Kontakt auf meine Bitte abgebrochen und seitdem habe ich ihn nicht mehr gesehen und nichts von ihm gehört. Es sind mir nur noch Fotos geblieben.

    Aber der Liebeskummer vergeht nicht.

    Ich weine jeden Tag.

    Wenn es ok ist, würde ich gerne an und zu über meine Gefühle schreiben. Wenn ich das nur für mich mache, d.h. Notizen auf dem Handy, deprimiert es mich irgendwie.


    Vielleicht geht es jemandem ähnlich?


    Ich weiß jetzt, dass es lange dauern wird.. Eine Leidensgenossin meint 10 bis 20 Jahre, bis jegliche Emotionen weg sind. Ich war schon mal 7 Jahre unglücklich verliebt.

    Heute Nacht habe ich wieder geträumt, dass er mit seiner Freundin und ihrem Kind gekommen ist, um sie mir vorzustellen...


    Ich kenne schon alle Tipps und Methoden gegen Liebeskummer, aber nichts funktioniert.

    Ich möchte nicht unbedingt getröstet werden, nur dass mir jemand sagt, dass er es versteht. Und das kann man nur, wenn man sowas selbst durchgemacht hat.

    Vielleicht mag jemand seine Geschichte erzählen.


    Die Gefühle kosten mich viel Kraft, ich fühle mich krank und erschöpft. Ich kann weder einschlafen noch durchschlafen, liege jede Nacht stundenlang wach.


    Noch kurz zu dem Mann, nennen wir ihn H für Herzensbrecher, ich wette, er hat nicht nur meins gebrochen. Der H ist intelligent, gut ausgebildet, nachdenklich, vielseitig interessiert und weltoffen. Eine wunderbare Seele. Und leider auch unglaublich hübsch und männlich...

    Diese Schönheit hat mich von Anfang an verunsichert bzw. eingeschüchtert. Es wäre einfacher gewesen, mit ihm umzugehen, wenn er nicht so schön wäre. Vielleicht wäre es dann auch einfacher, ihn zu vergessen.


    In dem anderen Forum hat man mir vorgeworfen, dass ich ihn gar nicht vergessen will. Schwer zu sagen, möglicherweise stimmt das. Ich weiß nur, dass ich völlig erschöpft und verzweifelt bin, weil es nicht einfach ist, mit so einer Last zu leben. Es tut auch weh, dass er mich sofort vergessen hat, aber es ist verständlich.

    Ich habe mich aus Scham nur einer Freundin anvertraut, aber sie versteht es nicht, weil sie sowas nicht kennt. Sie wurde schon mal betrogen und verlassen, unerwiderte Liebe kann sie sich aber nicht vorstellen: jemanden, der sie nicht will, kann sie nicht lieben.

    Danke fürs Lesen!

  • Hallo Berolina,


    herzlich Willkommen hier in diesem Forum

    Du darfst über alle Anliegen schreiben, solange dies den hier gültigen Forenregeln entspricht.

    Antworten werden garantiert.


    Dieses Forum hier ist an Mitglieder gemessen sehr klein, aber der Umgang mit unseren

    Usern wird mehrheitlich positiv beurteilt.


    jetzt zu deinen Zeilen kommend.

    Zuerst möchte ich dir diese Zeiten zwischen 10 und 20 Jahren "Be- und Verarbeitungszeit"

    als absolute Fehlinformation interpretieren.

    Es kommt immer auf den Faktor Mensch an, auf seine Bereitschaft seine Situation ändern zu WOLLEN!


    Deine Geschichte verbirgt mehr als das sie an Aussage preis gibt.

    Also, wenn Du möchtest, poste BITTE mehr Informationen.


    Nur eines kann ich dir schon jetzt mitteilen, alle Änderungen fangen bei sich selbst an.

    Klar ist auch, es ist schwer den mentalen "Punkt" zu suchen und zu finden an dem die innere

    Bereitschaft "spricht" >>,jetzt fange an, deinen Weg zu ändern <<


    Ich würde mich über weitere Zeilen von dir freuen.



    Liebe Grüße - Patrick

    Laufe nicht der Vergangenheit nach und verliere dich nicht in der Zukunft. Die Vergangenheit ist nicht mehr. Die Zukunft ist noch nicht gekommen. Das Leben ist hier und jetzt.(Buddha)

  • Hallo Berolina,


    Erlebnisse, Themen, Geschichten in dieser oder ähnlicher Art haben viele Menschen in ihrem Leben, erleben dürfen,

    müssen evtl. auch sollen, um sich persönlich weiter zu bilden, zu formen.


    Ein Zitat von Konfuzius lautet:>> Wenn Du die Absicht hast, dich zu erneuern, tue es jeden Tag <<


    Das Leben schreibt seine Geschichten für jeden Menschen unterschiedlicher Natur!

    Und doch ähneln diese sich im Endergebnis!

    Betrachte einmal dein Leben wie Wanderung ins Blaue. Das bedeutet nur Du persönlich möchtest eine Wegstrecke gehen.

    Ist es nicht so, das Du das eine oder das andere mal den gegangenen Weg betrachtest und dir dabei Gedanken machst.

    Du blickst nach vorne.

    Du siehst einen Weg der genauso Felsig, mit Auf- und Abstieg versehen ist, wie die zurück gelegte Teilstrecke.

    Du siehst aber auch eine Kreuzung!

    An dieser besagten Kreuzung angekommen bleibst Du stehen!

    Was sind deine Gedanken?

    Bist Du nicht einerseits stolz auf dich, weil Du die anstrengende Wegstrecke zurück gelegt hast?

    Werden deine Gedanken dich auffordern, diesen weiteren anstrengenden Streckenverlauf zu nehmen?

    oder könnte es vielleicht auch sein, das Du dich für einen sogenannten Umweg entscheidest,

    der vielleicht etwas länger aber vielleicht einfacher bzw. nicht anstrengend zu gehen ist?


    Wie wirst Du dich entscheiden?


    >> Die große Herausforderung des Lebens, hat Paul Gauguin einmal gesagt, liegt letztlich darin,

    die Grenzen in dir selbst zu überwinden und so weit zu gehen,

    wie Du dir niemals hättest träumen lassen <<


    Verstehe diesen Satz als eine Reise zu dir selbst.


    Jetzt kommen wir wieder zu deiner Person.

    "Leiden" jeglicher Art, zeigen eigentlich auf, das man Ängste besitzt mit seiner Verletzbarkeit zu leben.

    Es unterliegt jeder Person selbst, seinen weiteren Lebensweg zu gestallten!

    Belastende wie auch positive Themen zu bearbeiten und diese für seine Lebensgestaltung nützlich zu machen.


    Es geht "nur" um diesen einen Punkt und dieser besagt sich selbst zu finden!


    Ich würde mich über weitere Post von dir freuen.



    Liebe Grüße - Patrick

    Laufe nicht der Vergangenheit nach und verliere dich nicht in der Zukunft. Die Vergangenheit ist nicht mehr. Die Zukunft ist noch nicht gekommen. Das Leben ist hier und jetzt.(Buddha)

  • Lieber Patrick,

    vielen Dank für deine aufmunternden Worte, sie haben mir gut getan.

    Der Weg erscheint mir im Moment tatsächlich sehr anstrengend. Es ist nicht einfach, einen Menschen zu vergessen.

    Ich habe mir das alles nicht ausgesucht und wünschte, es wäre nie passiert. Zwischen uns ist nichts passiert, alles in meinem Kopf, erstaunlich, wieviel Leid man alleine durch Gedanken erzeugen kann. Ich habe nicht mal im Traum damit gerechnet, dass ich mich noch einmal verlieben kann. Ich habe das Leben gelebt, das viele Leben, mit vielen Pflichten und bescheidenen Träumen. Dann habe ich diesen Mann eingestellt, er hat 3 Stunden die Woche für mich gearbeitet, und auch damals hätte ich niemals gedacht, dass so etwas passieren könnte.

    Ich möchte die ganze Geschichte hier nicht erzählen, weil es für mich sehr schmerzhaft ist und gleichzeitig ja gar nichts passiert ist. Wir haben uns einmal die Woche gesehen, er hat gearbeitet und sein Geld bekommen.

    Irgendwann muss er meine Gefühle bemerkt haben, sein Verhalten musste er nicht ändern, weil immer schon zurückhaltend war und mich gerne angeschwiegen hat, auf Abstand gehalten...

    Nur hätte er mir besser nicht von seiner Freundin erzählen sollen, aber er war so glücklich, frisch verliebt, er konnte nicht anders. Und er hat sie dann immer wieder erwähnt, vermutlich, um mich auf Abstand zu halten. Völlig unnötig, ich habe den Abstand immer gewahrt... Das war eine schlimme Zeit, ich habe mir dann Antidepressiva besorgt, aber es ging mir weiterhin schlecht..Im Frühling habe ich die Tabletten abgesetzt und es geht mir gerade gar nicht gut. Ich kann ihn einfach nicht vergessen, er ist ein wunderbarer Mensch 😔

    Die 10 bis 20 Jahre sind auf mich bezogen gewesen, diese Frau kennt mich inzwischen gut, es ist durchaus möglich.

    Am meisten macht mir gerade zu schaffen, dass er immer noch in meiner Stadt lebt und hier bleiben möchte.

    Er wollte ursprünglich zurück in seine Heimat, aber durch seine Freundin hat er beschlossen, hier zu bleiben. Früher oder später werde ich ihm wieder begegnen, wenn ich nicht sehr viel Glück habe. Und das will ich nicht, ich fühle mich so gedemütigt.

    Ich wollte mich damals nett von ihm verabschieden, aber es hat nicht geklappt, das bedrückt mich auch. Er wollte mir noch ein Geschenk für mein Kind geben und ich habe es per WhatsApp abgelehnt. Weil ich ihn sonst noch einmal nach einmal nach einer längerer Pause sonst hätte sehen müssen, nach Weihnachten. Das wäre schrecklich gewesen.

    Er bestand aber darauf, ich habe noch einmal abgelehnt. Höflich natürlich.Darauf hat er nicht mehr geantwortet. Seitdem gab es kein Lebenszeichen von ihm, seit dem 13.12.19.


    Das ist alles. Ich leide immer noch wie damals, ich wünschte, ich könnte ihn vergessen.

    Ich weine wieder sehr viel, das war mit Antidepressiva nicht möglich, jetzt geht es wieder und hilft ein wenig.


    Ich hoffe, du hast keinen Liebeskummer?


    Ich habe mich hier angemeldet nur, um etwas traurig sein zu dürfen..Ich verstehe, dass es in dem anderen Forum nicht mehr gern gesehen wird. Die Leute haben sich monatelang bemüht, mir zu helfen und halten mich für unbelehrbar.

    Ich will dich nicht enttäuschen, hab bitte deswegen keine Erwartungen. Ich muss einfach da durch, viel lässt sich nicht tun. Man muss damit irgendwie leben lernen. Nur manchmal hat man das Bedürfnis, sich auszuweinen, nicht ganz alleine mit der Trauer zu sein.

    Das passiert vielen, viele werden abgelehnt oder haben Träume, nicht erfüllt werden können. Das sind ganz normale Schicksalsschläge, ich muss damit klar kommen. Aber einfach ist es nicht, weil die Emotionen so unglaublich stark sind.

    Ich leide stark und das macht so müde. Ich wünschte, es gäbe eine Vergessenspille..


    Danke dir für alles!

  • übrigens mag ich Zitate und Gedichte sehr, das war nicht immer so, jetzt helfen sie mir irgendwie..Man will an irgendetwas glauben und sucht zwanghaft nach einer Erklärung und die Liefern ja oft das, was man hören möchte. Wir belügen uns , aber es tut gut und das ist aktuell das Wichtigste für mich, einfach ein wenig Trost.

  • Hallo Berolina,


    vielen Dank für deine offene Zeilen.


    Deine Post macht mir einige Punkte klar: Ein Beispiel; Du selbst solltest dir klar werden das Du niemand enttäuschen kannst!

    Deine Gedanken sollten ohne Druck, ohne vorgefertigte Meinung sich bilden.

    Du, kannst z. Beispiel mich nicht enttäuschen!

    Mein persönliches Motto lautet folgend:

    >> Fordere viel von dir selbst, und erwarte wenig von anderen. So bleibt dir mancher Ärger erspart << (Konfuzius)


    Warum ich hier gelandet bin, kannst Du im Forum ( ganz am Anfang ) unter meinem Pseudonym nachlesen,

    natürlich nur wenn es dich interessieren sollte.


    Du hast einige Wünsche preisgegeben die mit deinem "erlebten" zusammen hängen, das ist auch gut und richtig so.

    Du bearbeitest deine gemachten Erfahrungen und vielleicht auch unbewusst, zeigt dir deine "Geschichte" einen positiven Verlauf.

    Im gleichen Zuge wie Du die belastenden Themen ansprichst, siehst und spürst Du die positiven Argumenten.

    Ein Beispiel: Du beschreibst deinen "Angestellten" als wunderbaren Menschen.

    Jetzt überlege einmal was diese Aussage eigentlich bedeutet.

    Heist dies nicht, das Du genau weist welchen Typ Mensch Du möchtest und welche Mentalität Du in deinem Leben sicher nicht benötigst?

    Ist das keine positive Aussage?

    Einen weiteren positiven Aspekt ist doch deine Wortwahl, es existieren keine Verurteilung, keine Schuldzuweisung

    gegenüber deiner "Wunschbeziehung".

    Die Kraft in dir verändert alles und zu deinem Vorteil, aber nur wenn Du den Weg beschreitest, denn es gilt dein eigentliches ICH zu stärken.

    >> Lerne das Achtsamkeit gegenüber sich selbst bedeutet, aus dem riesigen zur Verfügung stehenden Mitteln,

    eben jenes zu gebrauchen, das der Situation angepasst ist <<

    Jede erlebte Situation verändert die Ansichten, Gedanken, das Handeln, die Gefühlswelt und steht zur eigener Überprüfung jederzeit zu Verfügung.

    Und das ist gut und richtig so.


    >> Unveränderbar - dann bleibt dein Herz gefesselt für ewige Zeit << (Ryôkan)


    Also nutze dein Erlebnis, um die nächsten Schritte zu machen.


    Noch etwas, die Einnahme von den Wunderpillen "Antidepressiva" bringt nichts aber auch gar nichts positives.

    Es macht deinen Körper müde, schränkt deine Gedankenwelt ein und raubt dir nur die "Zeit".

    Momenten die viel besser und positiver für dich nutzen könntest.


    Noch ein Punkt betreff eines eventuellen unverhofften Wiedersehens.

    Es liegt nur an dir, wie so ein Treffen für dich ausfallen könnte.

    Lebe nach dem Motto >> Der Geist ist alles. Was Du denkst, das bist Du << (Buddha)


    Ich hoffe ich konnte dir eine etwas andere Sichtweise in den Anfängen näher bringen.


    Freue mich auf weitere Infos von dir.



    Liebe Grüße - Patrick

    Laufe nicht der Vergangenheit nach und verliere dich nicht in der Zukunft. Die Vergangenheit ist nicht mehr. Die Zukunft ist noch nicht gekommen. Das Leben ist hier und jetzt.(Buddha)

  • Lieber Patrick,

    Danke! Ich schreibe dir am Samstag oder am Sonntag zurück, weil ich total k.o. bin, ich kann mich heute überhaupt nicht konzentrieren. Aber ich melde mich noch diese Woche.

    Liebe Grüße

  • Hallo Berolina,


    Du schreibst dann, wenn es für dich in Ordnung ist.

    Hier existiert kein muss, kein sollen, keine Verpflichtung.

    Alles hier beruft sich auf Freiwilligkeit.


    Also, ich wünsche dir Zeit und die Kraft das Du wieder deine innere Mitte, dein sogenanntes Gleichgewicht findest.



    Liebe Grüße - Patrick

    Laufe nicht der Vergangenheit nach und verliere dich nicht in der Zukunft. Die Vergangenheit ist nicht mehr. Die Zukunft ist noch nicht gekommen. Das Leben ist hier und jetzt.(Buddha)

  • Ich kann es alles leider schwer beschreiben.

    Ich versuche dauernd, meine Gedanken und Erkenntnisse zu ordnen, es ist nicht einfach, manche Gefühle sind widersprüchlich, ich habe seit vielen Monaten einfach nur Chaos im Kopf.


    Aber ja, du hast recht: Die Geschichte hatte auch positive Seiten bzw. Auswirkungen, sie hat mich verändert, ich bin achtsamer geworden, kann besser die Sorgen und den Kummer anderer Leute verstehen und ich habe entdeckt bzw. realisiert, was wirklich wichtig für mich ist, kann es jetzt besser von belanglosen Sachen trennen. Und ich habe mir sehr viele Gedanken gemacht, meine Gefühle analysiert, alles worauf ich lange Jahre nicht geachtet habe. Ich würde sagen, dass mein Leben davor nur im Erfüllen von Pflichten bestand, als würde ich nur auf den Tod warten. Aber der Schmerz, mit dem ich mir diese Erkenntnisse erkauft habe, ist oft unerträglich. Wie kann Sehnsucht und Enttäuschung so weh tun? Eigentlich müssten die Gefühle langsam verblassen, aber es gibt leider immer wieder Momente, wo ich sie sehr intensiv und schmerzhaft wieder erlebe. Und ich merke dann, dass sich an der Intensität leider nichts geändert hat, das betrifft die Gefühle für den H und den Schmerz.


    Und man fühlt sich wertlos. Wenn der Mensch, der dir so wichtig geworden ist, nichts für dich übrig hat, ohne dich super auskommt und keinen Gedanken mehr seit Ewigkeiten an dich verschwendet😔. Man fühlt sich so klein und unsichtbar.


    Ja, der H ist wunderbar, so wunderbar, dass die Welt ein schöner Ort wäre, wenn alle so wären wie er.

    Ich müsste doch glücklich sein, dass er glücklich ist, aber ich kann leider nicht aufhören, auch an mich selbst zu denken..Jeder Gedanke an sein Liebesglück ist ein Stich ins Herz. Natürlich würde ich nicht wollen, dass er unglücklich ist! Aber es tut weh😔, ich kann es nicht beeinflussen.


    Die Corona-Masken sind sehr hilfreich im Moment, ich weine auch draußen und in der S-Bahn und es fällt nicht so auf, durch die Vermummung.


    Hier in Berlin erinnert mich leider sehr viel an ihn, viele Orte, weil wir überall im Zusammenhang mit der Arbeit zusammen waren.. Seit Kurzem arbeite ich wieder unregelmäßig und fahre durch die Stadt , sehe diese Ecken und die Erinnerungen kommen wieder, sie sind so lebendig, als wären nur ein paar Tage vergangen, nicht mehrere Monate. Warum will das nicht verblassen...


    Ich frage mich, wie solche Gefühle entstehen können und warum sie so lange bleiben, obwohl man abgewiesen wurde, das hat so wenig Sinn. Man sollte es aus Selbstschutz verdrängen können, es hat gar keinen Nutzen, es ist gesundheitsschädlich, auch evolutionär hat es keinen Mehrwert, das ist so sinnlos.



    Nein, Ich will ihm nicht begegnen, das wäre schrecklich, das wäre sehr demütigend, ich würde sterben, ich möchte nicht wieder Mitleid in seinen Augen sehen. Ich möchte seine Frau nie kennen lernen, ich möchte nicht wissen, wie sie aussieht. Eine solche Begegnung würde ich nicht verkraften. Es ist so schwer, mit diesen Gefühlen umzugehen, sie zu beherrschen, wenn es darauf ankommt. In den letzten 4 Monaten, in denen wir uns noch regelmäßig gesehen haben, habe ich es zwar gelernt: ich habe gelächelt und so getan, als würde es mir gut gehen, es war bestimmt nicht perfekt gespielt, aber gut genug, um die Situation erträglich zu machen, für uns beide. Aber jetzt, wenn ich ihm ohne Vorwarnung begegnen würde, müsste ich weinen, ich würde heulen und mich lächerlich machen; ich weine auch jetzt gerade, wenn ich es schreibe. Ich bin einfach furchtbar schwach. Das hat mir eine Frau in dem anderen Forum per PN geschrieben: Du bist leider schwach.


    Ich müsste aber stark sein: für mein Kind, ich bin eine schlechte Mutter, mein Kind sieht mich so oft weinen😔


    Ich muss so oft wie eine Besessene daran denken, an die Abweisung..Man hatte den Eindruck als würde man diesen Menschen ewig kennen und er empfand nichts dergleichen, das ist so grausam. Dieses Gefühl der Vertrautheit, von Anfang an, als wäre er nie fremd gewesen. Wie kann das sein, man denkt, der andere müsste es auch erkennen und spüren, tut er aber nicht, das macht so ratlos.


    Er hat jetzt seine Familie, er hat sogar schon längst meine Nummer aus seiner Kontaktliste gelöscht (das weiß ich sicher: ich sehe sein Profilbild nicht mehr bei WhatsApp), ich bin für ihn ein fremder Mensch wie Milliarden andere, deren Schicksal uns kaum, nur im Allgemeinen kümmert, aber nicht persönlich betrifft. Und ich denke an ihn wie eine Blöde Tag und Nacht.. Es ist so demütigend, ich hasse mich dafür, die Leute in dem ersten Forum können mich auch nicht mehr leiden. Ich bin wie ein dummes Kind, das nicht lernen kann, dass 2 plus 2 vier ist. Es wird geduldig erklärt, mit Beispielen und Bildern, aber irgendwann verliert auch der geduldigste Mensch die Geduld.


    Ich habe ihn bis Dezember ein mal pro Woche ca. 3 Stunden lang gesehen, in der Zeit ein wenig mit ihm geredet, die meiste Zeit hat er ja gearbeitet.

    Diese Treffen fehlen mir so sehr, als ob ich süchtig wäre, ich verspüre diese Enge in der Brust, das kann ich nicht mal richtig beschreiben, ich vermisse diesen Menschen schrecklich, seine Augen und seine Stimme.


    Ich habe sehr viele Menschen in den letzten 8 Jahren kennengelernt und habe mich nicht verliebt, keiner hat mich ansatzweise begeistert. Und er hat es nach nur 2 Wochen geschafft.

    Mein Kind hat ihn auch lieb gewonnen und fragt oft nach ihm. Wir müssen ihn beide irgendwie vergessen, für mich wird es weitaus schwieriger sein.


    Und dazu weiß es niemand (bis auf eine Freundin, die es nicht ernst nimmt). Und es darf auch keiner erfahren: man muss lächeln, so tun, als hätte man ein schönes Leben, als wäre man glücklich, der ganzen Welt etwas vorspielen, jeden Tag. Dauernd die eigene Seele verbergen, verleugnen, sich beherrschen, wenn man weinen möchte.

    Es wäre alles irgendwie erträglich - gehört ja zum Leben dazu- wenn man nur wüsste, wann es zu Ende sein wird. Das ist wie mit Corona, eine Weile ist man bereit, Verluste in Kauf zu nehmen, aber nicht ohne Ende.


    Du siehst, der Leidensdruck ist enorm und es tut mir gut, es aufzuschreiben, weil es Sachen sind, die ich jedem am liebsten erzählen würde, wenn ich es könnte. Aber ich muss schweigen.


    Nimm das bitte nicht zu ernst, mir kann man nicht wirklich helfen. Ich habe die nötigen Informationen, quasi die Werkzeuge, um es zu ändern, ich weiß, was zu tun ist und was ich falsch mache, ich bin nur nicht in der Lage dieses Wissen umzusetzen.


    Du schreibst:


    "Jede erlebte Situation verändert die Ansichten, Gedanken, das Handeln, die Gefühlswelt und steht zur eigener Überprüfung jederzeit zu Verfügung."


    Das ist wahr..Und es ist auch der Grund, warum ich immer noch nach einer Lösung suche, obwohl es mir hoffnungslos erscheint: weil ich weiß, dass ich mit ein wenig Glück irgendetwas finden kann, was mich doch verändern und heilen wird. Das ist wie mit Lotto: die Wahrscheinlich ist gering , aber es ist nicht unmöglich also mache ich weiter.


    Ich danke dir für deine Gedanken und für die Zitate. Auch wenn ich nicht auf alles eingehe, lese ich alles mehrmals aufmerksam.

  • Hallo und einen wunderschönen guten Morgen Berolina,


    deine geschriebene Zeilen lesen sich teilweise leidvoll und gleichzeitig stimmen diese aber auch Hoffnungsvoll.


    Wenn Du deinen Text liest, spürst Du genau wie sich deine Sichtweise langsam aber spürbar ändert.

    Die Abstände, bestimmter mentalen Erinnerungen werden langsam aber sicher größer.

    Gerade weil ein großer Teil der Menschheit, in Erfüllung seiner selbst auferlegten Pflichten, sich selbst "aufgibt",

    d.h. auch die Verpflichtung der Aufmerksamkeit seiner eigenen Person gegenüber, fallen viele Lektionen unterschiedlich heftig aus.

    Meistens treffen sie genau bei Themen ein, mit denen man vermeintlich schon abgeschlossen hat.

    Egal wie "Leidvoll" diese sich geben, zeigen diese aber auch auf, das dieses betroffene Thema, nur "vergraben" war.

    Die Heftigkeit, der Resultate, der Gefühle zeigen auf, wie lange, wie tief diese Themen "vergraben", in seinem ICH,

    in "Erfüllung seiner Pflichten" verschüttet waren.

    Da haben wir wieder ein positiver Aspekt, und dieser könnte Lauten,>> Zurück im Leben <<.!


    Du darfst "lernen" das es nicht den geringsten Grund gibt sich selbst zu verachten, inclusive den, das dein Kind dich weinend vorfindet.

    Auch diese "Geste" wird dein Kind zu einem bestimmten Zeitpunkt richtig deuten, und es für sich nutzen können.


    Diese "Corona - Gesichtsmasken" sind einfach ein eventuelles notwendiges Übel, die dir momentan so etwas

    wie eine gewisse Sicherheit vermitteln, einen Blick in deine Seele zu trüben, nur es ist halt auch nichts für die" Ewigkeit".


    Du befindest dich in einer momentane Situation, in der Du spürst das sich deine Situation verändert,

    aber "leider" nicht in die Richtung die Du gerne hättest, die nach deinen momentanen Vorstellungen wünschenswert wären.

    Du spürst das der Abstand zu deinen Plänen langsam aber sicher größer wird.

    Du hast einerseits Ängste, das der Zugriff auf deine Wünsche und Sehnsüchte verblassen.

    Anderseits wird der Zeitpunkt kommen, in dem Du wieder frei, ins reale Leben blicken wirst.


    Ob Du sein Bild in WhatsApp siehst oder nicht, bestätigt nicht deine Vermutung das er dich weder auf seinem "Handy"

    noch aus seinen "Erinnerungen" gelöscht hast.

    Ich selbst besitze auf meinem Handy, einige Kontakte, die nicht mit einem Bild hinterlegt sind, trotzdem aber erreichbar sind.

    Das aber nur nebenbei.


    Sprüche wie "Du musst stark sein, denke daran Du hast ein Kind, Du hast eine Vorbildfunktion" und einige mehr,

    sind einfach nur Respektlos, zeigen aber auch eine gewisse Hilflosigkeit der Ratgeber auf und das ist noch milde ausgedrückt.


    Welche Gründe liegen vor, das Du über dieses Thema schweigen musst?

    Wer oder Was erteilt dir so eine Auflage?


    Ein absolutes Ende mit dem Namen >> Vergessen << wird es nicht geben,

    da deine Persönlichkeit unter anderem auch an diesem Thema sich misst, wächst und reift.

    Diese Erfahrungen wie auch all die anderen die Du schon machen durftest, solltest und die Du noch erleben wirst,

    resultieren aus deiner Art das Leben zu leben und diese auch anzunehmen.

    Zu diesem Thema gibt es einen eine Menge an Theorien.

    Die Beste, so finde ich, sind zum einen das >> LO-La-Prinzip <<. ( Los-Lassen-Prinzip) und zum zweiten >> Das Prinzip sich Lösen zu können <<.

    Da existiert eine Passage die lautet: >>Indem man loslässt, geschieht alles wie von selbst.

    Die Welt wird gemeistert von jenen, die loslassen.<< ( Laotse )

    Für viele Menschen sind das nur Wörter, die gelesen werden, deren Bedeutung aber unterschätzt wird.

    Also, die länge eines Bearbeitungszeitraumes einiger Problemen unterliegt immer einer Person selbst.

    Es gibt Themen die erscheinen immer wieder im Leben, ja vielleicht auch in unterschiedlichen Formen,

    aber die zeigen eigentlich nur auf, das man hier noch nicht, ich nenne es einmal seine "Hausaufgaben" gemacht hat.


    Ich denke manches mal, der Großteil der Bevölkerung vergisst das wir nur Menschen sind.

    Menschen haben die Veranlagung, vermeintliche Lösungen für Problematiken zu präsentieren,

    die im Nachgang noch mehr Sorgen bereiten.


    Du wohnst in Berlin?

    Das ist eine wunderschöne wie auch eine multikulturelle Stadt.

    Ich durfte sie vor mehr als 20 Jahren etwas kennen lernen.

    Gratulation!


    Noch eine Zeile: Das Leben ist nicht wie ein Lottospiel.

    Das Leben ist reizvoll mit all seinen Farben und Facetten.

    Lösungen zu finden, Themen zu bearbeiten, sein eigentliches ICH, seine innere Mitte zu suchen und zu finden ist spannend.

    Lotto ist dagegen absolut langweilig und eintönig.


    Ich wünsche dir viele positive Energie und positive Gedanken.



    Gerne stehe ich dir für weiteren Gedankenaustausch zu Verfügung.



    Liebe Grüße - Patrick

    Laufe nicht der Vergangenheit nach und verliere dich nicht in der Zukunft. Die Vergangenheit ist nicht mehr. Die Zukunft ist noch nicht gekommen. Das Leben ist hier und jetzt.(Buddha)

  • Lieber Patrick,


    danke, du hast recht in allem, was du schreibst, ich lese mir die Zeile immer wieder durch und muss natürlich heulen.

    Wenn das nicht so kräfteraubend und schmerzhaft wäre, wäre es auch eine schöne Erfahrung. Eigentlich war das eine Weile eine schöne Erfahrung, ich habe in mir Gefühle entdeckt, mit denen ich nicht mehr gerechnet habe. Dennoch ist es im Moment für mich eine sehr große Belastung, es fühlt sich an wie ein großer Stein auf der Brust. Ich schlafe kaum und das seit Monaten und vom Weinen habe ich dauernd Kopfschmerzen.


    Die Ablehnung tut so weh, es ist ein Dauerzustand und es macht alles andere, was man macht und hat, so sinnlos und wertlos. Andererseits geht es ja nur darum, das man nicht bekommen hat, was man wollte und es ist eine ganz normale Erfahrung, die jeder Mal macht. Und ich verstehe auch, dass ein Mensch, der mich ablehnt, nicht gut für mich sein kann. Trotzdem weiß ich nicht, wie ich loslassen soll.

    Ich meine: ich kann es rational richtig einordnen, ich sehe die Sinnlosigkeit und gar Schädlichkeit dieser Gefühle, kann sie aber nicht abstellen.


    Der H zeigt sich gerne und er hatte immer Fotos von sich als Profilbild, er hat nicht darauf verzichtet. Man kann es bei WhatsApp so einstellen, dass Profilbilder nur von deinen Kontakten und nicht von Fremden gesehen werden.

    Vielleicht hat er mich nicht komplett vergessen, wenn er aber an mich denkt, dann an die lächerliche, bedauernswerte Frau, die nicht ein einziges Mal nach seiner Freundin gefragt hat, die sich nicht für ihn freuen konnte.


    Ja, Berlin ist eine tolle Stadt, ich wohne schon seit 10 Jahren hier, aber jetzt würde ich gerne wegziehen, der Gedanke, dass er auch hier wohnt und bleibt, lässt mich nicht unbeschwert die Stadt genießen. Auch die vielen Erinnerungen. Und man begegnet immer Bekannten auf der Straße, obwohl die Stadt so groß ist, ist es offenbar statistisch gesehen sehr wahrscheinlich, weil es immer wieder passiert, v.a. im Zentrum, in der U-Bahn, S-Bahn, in Bahnhöfen, am Alexanderplatz.

    Ich wäre so froh, irgendwohin ziehen zu können, wo mich nichts mehr an ihn erinnern würde.


    Ich danke dir sehr und wünsche dir eine schöne Woche!

  • Hallo Berolina,


    vermeintlich verloren geklaubte Gefühle wieder entdecken, ist absolut keine schlechte Erfahrung.

    Dein Kopf, deine Seele streiten miteinander.

    Die Aufgabe eines kopflastigen Menschen, bedeutet Verstand, Klarheit. An das glauben was sichtbar, fühlend und begreifbar ist.

    Die Seele dagegen nimmt Themen wahr, die meiner Meinung nach existieren, nur nicht greifbar in Form von fühlend, sehend sind.

    Für diese Art sein Leben zu "gestalten" benötigt man Mut, Selbstsicherheit und einiges mehr.

    Die gemachten Erfahrungen sollten dir bei allem "Leid" helfen dein Sichtweise und somit auch deine Einstellung zu dir selbst, zu ändern.

    Ich weis, es ist leichter geschrieben als getan, nur bedenke jeder Anfang eines "NEUEN" ist schwer.

    Sich an gewohntem, an alten "Strickmuster" festhalten ist meistens genau so schwer, wie sich zu öffnen und sehen zu wollen

    was zeigt mir das Leben noch neues, interessantes.

    Je mehr der Mensch sich weigert sich mit den gemachten Erfahrungen im positivem Sinne "weiterbilden" zu wollen, zu dürfen

    um so mehr und stärker treten "kräfteraubende Symptome" auf.

    Dies bedeutet nicht eine Aufgabe sich selbst!

    Das heißt "nur" sich selbst kennenlernen zu dürfen, seine Wandlungen betrachten zu können, seine zu gehende Schritte

    ganz bewusst und gezielt wahr zu nehmen..

    Dies kann auch sehr viel Spaß und Überraschung bedeuten.


    Annehmen und Loslassen als eine Leitstrategie der Shaolin


    Wir können den Wandel. die Änderungen nicht aufhalten, aber wir können unsere Haltung verändern und uns so vom Leid befreien.

    Mit unseren Gedanken können wir etwas entstehen lassen und auch wieder zeihen lassen.

    Wir können und dürfen selbst entscheiden in dem wir uns unsere Gedanken bewusst werden.

    Wenn wir uns das Bewusstmachen das Annehmen und Loslassen zur unserer Strategie machen,

    merken und spüren das wir Freiheit und Energie gewinnen.

    Selbsterkenntnis gewinnen wir nicht von heute auf morgen, das ist ein lebenslanger Vorgang.


    Wie bereits geschrieben, alles, jede Änderung, jeder Schritt fängt bei sich selbst an!


    Was Menschen über wen oder was denken, sollte absolut uninteressant sein.

    Interesse für diese Themen zu zeigen rauben nur Energien, die Du für dich, für deine "Welt" besser benötigst.


    >> Du bist dein eigener Herr und Meister. Deine eigene Zukunft hängt von nur von dir selbst ab!! << ( Buddha )


    Du hast viele schöne und positiven Themen um dich.

    Laufe nicht davon, wegen einer >>Erinnerung<<

    Bearbeite diese und nutze diese für dich, für deine positive Veränderung.


    Ich wünsche dir viele positive Momente.


    Würde mich über einen weiteren Gedankenaustausch freuen.



    Liebe Grüße - Patrick

    Laufe nicht der Vergangenheit nach und verliere dich nicht in der Zukunft. Die Vergangenheit ist nicht mehr. Die Zukunft ist noch nicht gekommen. Das Leben ist hier und jetzt.(Buddha)