Seit 1,5 Jahren unglücklich verliebt

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  • mit dem Drama meinte ich, dass ich so ein wenig veranlagt bin, eine Heulsuse. Es fühlt sich alles für mich wie ein großes Drama an und so ein großes Drama wie das hier dann entsprechend noch viel größer, es ist meine Natur, dass ich übertreibe, aber nicht absichtlich natürlich..

    Ja, ich habe tatsächlich Probleme, manches zu akzeptieren 😔, es tut mir leid, dass ich euch damit quäle.

    Ja, mal schauen, vielleicht gehe ich zum Arzt, ich rede ja mit so vielen schon darüber.

  • Danke Justus, nochmal 💐 Mein Gehirn brauchte ein paar Stunden, um die Botschaft zu verstehen, aber jetzt ist sie angekommen. Ich sehe jetzt ein, dass es überhaupt keinen Sinn macht darüber zu schreiben, weder hier noch woanders. Es ist überhaupt nicht normal. Es schadet mir mehr als dass es hilft, weil es mich an negative Emotionen erinnert, die ich so niemals vergessen würde. Was ich empfinde, steht sowieso schon hier, ich muss es nicht immer wieder schreiben. Ich werde es nicht mehr tun.

    Was hat dich hierher gebracht?

  • Liebe Berolina, ich möchte noch einmal ausdrücklich betonen, ich greife dich nicht an, ich stelle nur die Methode, mit der du versuchst dich wieder aufzurichten in Frage, weil sie für dich nicht funktioniert.

    Destruktive Gedankengänge die du immer wieder äußerst und die Koketterie mit dem Sensenmann thematisiere ich absichtlich nicht weiter, denn sowas halte ich wenn man Kinder hat, für absoluten Nonsens.

    Ich bin genau wie Anna dagegen, den Körper oder den Geist zu betäuben, wenn er laut um Hilfe ruft.

    Du kannst dich der Verantwortung für deine Gesundheit nicht entziehen, dafür zahlt man teuer ! Ich habe gelesen, du hast einen Sohn ?

    Wenn er krank ist, dokterst du dann selbst an ihm rum oder suchst du den besten Arzt auf, den du finden kannst ?

    Ich kenne die Antwort, denn ich habe 2 Mädchen für die ich alles täte.

    Du, Anna, ich, wir verdienen auch nicht weniger.

    Über ein Problem zu schreiben oder zu sprechen, kann Druck abbauen, aber ! wenn sich konstant immer wieder neuer Druck aufbaut, bringen nur neue Erkenntnisse und Einsichten uns weiter.

    Neue Erkenntnisse gewinnt man, durch Input von außen durch Menschen, denen man sich anvertrauen kann, weil sie eine fundierte Ausbildung mitbringen und über Kenntnisse verfügen, die über den eigenen Horizont hinausgehen, das ist meine volle Überzeugung.

    Du magst eine Heulsuse sein, meinetwegen auch eine Dramaqueen, aber sich daran zu gewöhnen und die nächsten 20 Jahre heulend verbringen zu wollen, kann und darf nicht deine erste Wahl sein, denn du trägst Verantwortung für einen kleinen Menschen, der den besten Start ins Leben verdient und von dir abhängig ist.

    Ich hatte leider noch keine Zeit mich vorzustellen, ich hole das nach, versprochen.

    Mein Thema ist mit deinem verwandt, ich muß das alles aber erst sortieren, um mich verständlich formulieren zu können. Bitte sieh mir das nach.

    Es würde mich ehrlich freuen, wenn wir eine Gesprächsebene finden könnten die es zuläßt, einander aufmerksam zuhören zu wollen, denn das kann uns nur weiterbringen.

    J.

  • Danke, das ist sehr lieb.

    Ja, ich weiß um die Verantwortung, die ich habe, ich bemühe mich sehr, dass es meinem Kind gut geht. Und mein Kind hält mich am Leben, er ist mein Antrieb.

    Und ja, ich würde gerne aufhören zu weinen, vergessen, so leben wie früher, das ist wirklich mein Ziel, es wird mir oft vorgeworfen, dass uch gerne leide, aber es stimmt nicht.


    Ich hoffe, dass es dir gut geht und dein Problem lösbar ist. Ich kann zwar nicht wirklich helfen, aber höre gerne zu, bin aktuell in 2 Foren unterwegs und praktisch immer erreichbar.

    Danke und lg

  • denn von einer Frau für die ich mich nie interessiert habe, die ich als solche gar nicht erst wahrgenommen habe, möchte ich nicht gegen meinen Willen geliebt werden und zu einer verklärten Romanfigur gemacht werden, über die im Internet diskutiert und geurteilt wird.

    Irgendwann bei Gelegenheit würde ich gerne wissen, was du damit gemeint hast. Ich weiß nicht, ob ich es verstanden habe, es hat mich beunruhigt. Es ist doch egal, wenn ich über ihn schreibe, er weiß doch nichts davon. Es ist ja ohne sein Wissen und nicht gegen seinen Willen. Ich hatte bisher kein schlechtes Gewissen, dass ich darüber anonym geschrieben habe. Aber wie gesagt: ich will es sowieso nicht mehr tun. Ich werde mir Mühe geben.

  • Mein Thema ist mit deinem verwandt, ich muß das alles aber erst sortieren, um mich verständlich formulieren zu können

    Vorsicht bei sowas. In Deiner ersten (recht harten) Nachricht an Berolina schwammen meiner Meinung nach auch eigene Frustemotionen mit. Die Frage ist immer, wenn man in der Verzweiflung eines anderen sein eigenes Problem reflektiert, kann das zu ungewollter Härte führen, die eigentlich gegen sich selbst gerichtet ist.

  • Hi, in meinem Fall ist es schon richtig und wichtig, die Wahrheit direkt zu hören. Ich mache mich lächerlich und merke es nicht. Ich habe mein Verhalten für "noch normal" gehalten, aber das ist es nicht. Je direkter die Sprache, desto eher kommt was an...


    Und ich hatte immer Verständnis für Leute, die das Gleiche empfinden wie ich, weil sie mir immer bestätigt haben, dass es eine normale Trauer über den Verlust meiner Träume ist, genau das, was ich hören wollte

  • Du darfst Kritik aber nicht immer mit Ablehnung verwechseln. Das ist so nicht und das konstruierst Du selbst.

    Dein Zustand ist nicht normal und Du kennst meine Meinung dazu, warum er nicht normal ist.

    Du kämpfst auch gegen Deine Gefühle, weil sie sehr stark sind und Du denkst, dass Du nur dann weiter kommst.


    Aber das stimmt nicht. Du müsstest sie zulassen, durchleben und dann ablegen.

    Dazu müsstest Du begreifen, dass sie durch Dein vorher schon verletztes Inneres verstärkt werden und Du das Innere zuerst heilen musst.

  • Irgendwann bei Gelegenheit würde ich gerne wissen, was du damit gemeint hast. Ich weiß nicht, ob ich es verstanden habe, es hat mich beunruhigt. Es ist doch egal, wenn ich über ihn schreibe, er weiß doch nichts davon. Es ist ja ohne sein Wissen und nicht gegen seinen Willen. Ich hatte bisher kein schlechtes Gewissen, dass ich darüber anonym geschrieben habe. Aber wie gesagt: ich will es sowieso nicht mehr tun. Ich werde mir Mühe geben.

    Ich dachte gestern, wie unfair es doch ist über einen Mann zu schreiben, was er denken könnte oder sollte, ohne ihn in Kenntnis zu setzen und zu Wort kommen zu lassen. Ich verstehe natürlich, dass es manchmal schwerfallen kann ehrlich zu sein, um sich und anderen Klarheit zu verschaffen, aber dann sollte man sich vor Spekulationen hüten, die wie in deinem Fall nur dafür sorgen, dass du dich permanent selbst verletzt. Kommunikation hält unsere Gesellschaft zusammen, wer nicht mitreden will, macht sich leider schnell zu einer Randfigur, die kaum noch Beachtung findet und daran geht der Mensch zugrunde.

    Du schreibst über Einsamkeit, aber das ist ein Käfig den man nur von innen öffnen kann, Berolina.

    Ich hätte den Kontakt zu ihm sicher auch beendet, aber nicht unter einem Vorwand und unter Bergen von Schuldgefühlen, sondern offen und ehrlich, wegen meiner Gefühle. Du hättest ihm die Gelegenheit geben müßen, dir etwas mitgeben zu können, was Du verarbeiten kannst, um eben NICHT grundlos in dieser Abwärtsspirale zu landen, die kein Ende mehr nehmen will.

    Sympathie ist etwas, worüber sich grundsätzlich jeder Mensch freut, okay, er darf sich auch abgrenzen, wenn er sich auf eine Liebelei nicht einlassen will, aber das wird kein Mensch mit dieser zähen Härte tun, mit der du dich jetzt schon so lange selbst traktierst.

  • Vorsicht bei sowas. In Deiner ersten (recht harten) Nachricht an Berolina schwammen meiner Meinung nach auch eigene Frustemotionen mit. Die Frage ist immer, wenn man in der Verzweiflung eines anderen sein eigenes Problem reflektiert, kann das zu ungewollter Härte führen, die eigentlich gegen sich selbst gerichtet ist.

    Ich lerne täglich dazu und habe Berolina extra geschrieben, dass ich mich um eine angenehme Gesprächsebene bemühen werde. Danke trotzdem.

    J.

  • Hi, in meinem Fall ist es schon richtig und wichtig, die Wahrheit direkt zu hören. Ich mache mich lächerlich und merke es nicht. Ich habe mein Verhalten für "noch normal" gehalten, aber das ist es nicht. Je direkter die Sprache, desto eher kommt was an...


    Und ich hatte immer Verständnis für Leute, die das Gleiche empfinden wie ich, weil sie mir immer bestätigt haben, dass es eine normale Trauer über den Verlust meiner Träume ist, genau das, was ich hören wollte

    Wahrheit ist immer eine Frage der Perspektive.

    Ich finde es ganz natürlich, dass man sich Menschen als Gesprächspartner sucht, die zu einem Problem das man hat, Bezug nehmen können.

    Die Grenze ist meiner Meinung aber erreicht, wenn Selbstmitleid verstärkt wird und man sich zusammen in ein Paralleluniversum zurückzieht, dass nur noch Trauer und Verlust zum Thema hat.

    So findet kein Austausch mehr statt, auch keine Entwicklung die es braucht, um einen Ausnahmezustand und dafür halte ich Liebeskummer, zu überwinden.

    Nehmen wir ein Beispiel, ich war vor einiger Zeit im Krankenhaus wegen einer kleinen OP. Mit mir im Zimmer lag ein älterer Herr, der permament gestöhnt hat.

    Er bekam nach der OP genau wie ich Schmerzmittel, daher wußte ich, dass er keine Schmerzen hatte. Man, hat mich das runtergezogen.

    Ich könnt euch denken, sobald ich aufstehen konnte, bin ich raus aus dem Zimmer. Schon im Flur traf ich Leute die gesund werden wollten, genau wie ich und was passierte ? Meine Laune war schlagartig besser !

    Sich mit Menschen zu unterhalten, die zwar ähnliches erlebt haben, aber sich nicht nach unten sondern nach oben orientieren, hat eine ganz andere Wirkung auf uns. Denkt ihr nicht ?

  • Justus:


    Ich hatte Berolina auch ausdrücklich gesagt, dass sie gerne weiter übers Schreiben ihren inneren Stress ablassen kann und ich das lesen werde. Das hilft schon, wenn auch nur vorübergehend.


    Wachrütteln hilft natürlich auch @Beronlina: vor allem bei Sturköpfen ;). Welches Rezept letztendlich das bessere ist, muss man wohl ausprobieren.


    Das Problem ist, dass die Gefühle sehr stark sein können und einen einfach kontrollieren, so dass man lieber gegen Wände läuft, statt wirklich den Weg raus zu nehmen. Bei mir war das auch so und es hat ein Jahr gedauert, bis sie abgeklungen sind. Geholfen hat eine Therapie, aber vor allem rauszufinden, warum sie so stark sind und eben nicht von alleine weg gehen wie bei normalem Liebeskummer. Der Grund liegt in der Kindheit. Man fühlt sich hilflos ausgeliefert und wertlos. Sehr starke Selbstzweifel treiben einen fast in den Wahnsinn oder in den Suizid. Dass diese Wertlosigkeit unbegründet und völlig übertrieben ist, merkt man erst dann, wenn man weiss, warum und wie die Eltern einem selbige als Kind vermittelt haben.


    Viele Menschen um die 40 haben diese Lebenskrise. Manche nennen es Burnout.


    Es ist einfach die maßlose Erschöpfung durch ein Leben, in dem man vergeblich versucht hat, das auszugleichen und zu bekommen, was man früher nicht hatte. Den eigenen Wert und das Gefühl ohne extra Anpassung oder Leistung geliebt und geschätzt zu werden.


    Dieses innere Wertgefühl aufzubauen ist der Schlüssel. Und das geht auch ohne Liebesbeziehung.

  • Liebe Anna, wenn es Berolina nicht stört, erzähle ich gern etwas mehr von mir.

    Ich bin der Jüngste von 3 Geschwistern. Meine beiden Schwestern sind über 20 Jahre älter als ich und hatten schon früh eigene Familien.

    Meine Mutter habe ich schon mit 18 verloren, sie starb völlig unerwartet, in meinem Beisein bei uns Zuhause. Später stellte sich heraus sie hatte Krebs, aber das nur zur Info.

    An diesem Schock habe ich lange gefressen, meinen Vater hat es aber so umgehauen, dass er 6 Monate später, nicht mehr aufwachen wollte.

    Ich habe ihn gefunden, das war der nächste Schock.

    Wer meine Eltern kannte, versteht das. Kommentare dazu, mag ich nicht gerne lesen. Dabei den Nachlass zu regeln, hatte ich Hilfe von meinen Geschwistern, verstanden was ich durchzumachen hatte, hat aber niemand, ich kann sagen, ich konnte vor Schmerz und Trauer gar nicht mehr atmen. Vor 20 Jahren kam ich nicht auf die Idee eine Therapie zu machen, ich habe mich allein mit so viel Mühe und meinen letzten Reserven über Wasser gehalten, um meine Ausbildung zu schaffen, damit ich mir ein eigenes Leben aufbauen konnte.

    Dafür mich zu bedauern hatte ich keine Zeit und es hätte mir auch nichts gebracht, denn es ging nur vorwärts. Ich hatte zu lernen, Prüfungen zu bestehen, den ganzen Kram eben.

    Meine Löwin habe ich noch in der Ausbildung kennengelernt und ab da wurde es leichter. Darüber könnte ich Romane schreiben, fände ich aber gerade jetzt und zum Thema Liebeskummer, sehr unpassend.

    Warum ich euch das gerne erzähle hat einen Grund, ich wußte gar nicht, wozu ich selbst auf Reserve noch in der Lage bin, aber ich bin heute sehr stolz darauf, dass ich mich nicht aufgegeben habe, daran messe ich meinen Wert. Nur für mich.

    Ja Anna, ich kenne auch die Einsamkeit, aber wir haben uns nicht angefreundet.

    J.

  • Du hast nie eine Therapie gemacht? Meine Kindheit war auch nicht perfekt, mein Vater war Alkoholiker...



    Es sind jetzt viele Beiträge, auf die ich antworten wollte, leider ist zitieren extrem mühsam hier. Liegt wohl an meinem Handy, es wird gleich alles markiert. 😖



    Wenn ich ihm den wahren Grund genannt hätte, hätte ich etwas gehört, was ich von ihm nicht hören wollte , ich wusste es schon ohnehin. Es wäre unerträglich, ich will mir das nicht einmal vorstellen.

    Ich finde es nicht so schlimm, dass man über ihn in Foren diskutiert, schließlich ist es anonym, er ist in den Beiträgen der Mann, den ich gesehen habe, meine Vorstellung von ihm, fast wie eine fiktive Figur. Er selbst wird ja nicht beleidigt oder verleumdet, es ist nur mein subjektives Bild, mein Traummann, nicht der wahre H, den kennt hier keiner. Gesprochen wird über meine Gefühle, meine Welt, meine Neurose😔, nur über mich und nicht über den echten H, der glücklich und unbeschwert sein Leben genießt.

    Ich finde es nicht verwerflich, darüber zu schreiben. Und eine Wahl hatte ich damals nicht, ich wäre gestorben, wenn ich in dem 1. Forum damals nicht geschrieben hätte.


    Grenze ist meiner Meinung aber erreicht, wenn Selbstmitleid verstärkt wird und man sich zusammen in ein Paralleluniversum zurückzieht, dass nur noch Trauer und Verlust zum Thema hat.

    Das war eigentlich immer mein Ziel, aber niemand wollte mitmachen...

    Wenn andere Probleme haben, helfe ich gerne, mich zieht es nicht runter, ich kann da gut unterscheiden und abgrenzen. Aber die meisten werden tatsächlich dadurch stark beeinflusst, einige haben mir aus dem Grund die Freundschaft gekündigt, weil ich ihnen zu negativ war.

    Anna, was du über Gefühle geschrieben hast: so ist es bei mir, es hat mich umgehauen und ich kann es nicht beherrschen, es beherrscht mich. So stark habe ich nie für jemanden empfunden. Ein surrealer Zustand, eigentlich etwas Besonderes, wenn es nicht unglaublich schmerzhaft wäre. Ich habe versucht, es trotzdem zu genießen, es als etwas Positives anzusehen, aber ich leide gleichzeitig sehr stark.


    Ich bin auch langsam etwas paranoid, in der Bahn sehe ich Leute, die ähnlich aussehen, vom Weiten, und gerate in Panik.

  • Es tut mir furchtbar leid, dass du so viel durchmachen musstest.. du hast es ganz alleine geschafft, ich wäre in so einer Situation untergegangen.

    Wie ist dein Verhältnis zu deinen Schwestern?

    Berolina, bitte, mach dir keine traurigen Gedanken um mich.

    Ich wollte dich nur wissen lassen, dass ich das Gefühl, wenn es dir die Brust aufreißt und man Angst hat zu verbluten, gut kenne.

    Aus mir ist trotzdem, oder vielleicht gerade deswegen, etwas geworden.

    Wir halten so viel aus, weil der Mensch (wie jedes Raubtier) überleben will.

    Meine Schwestern hätten sich um mich gekümmert wie um ihre Kinder, aber ich war kein Kind mehr, ich wollte mir etwas Eigenes aufbauen.

    Ist aber alles schon lange her und hat sich wie eine Welle, ruhig ans Ufer gelegt.

    Ich will ehrlich sein, ohne diese Erfahrung hätte ich mich nicht getraut, hier zu antworten und dir Mut machen zu wollen.

    J.