Träume vom Vater

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  • Hallo ich bin die AnneSophie bin 24 und schreibe das erste Mal etwas und zwar geht es um ein naja schwieriges Thema. Genauer zu sein es geht um meinen leiblichen Vater mein Vater ist abgehauen da war ich 6 Jahre alt. Seitdem hätte ich von ihm selbst nichts mehr gehört. Und ich erfuhr von meiner Mutter was für eine Art Mensch mein Vater ist. Das er sie geschlagen hat und nicht der treueste war. Dennoch und obwohl ich einen liebevollen Stiefvater habe vermisse ich ihn schrecklich und liebe ihn. Ich träumte auch immer von ihm das er mich zb. in den Arm nimmt oder mit mir spricht. Doch später veränderten sich die Träume könnte es anfangs nicht richtig deuten. Und dachte mir dabei dann auch nix. Mit 22 nährten wir uns wieder an. Ich war so überglücklich. Einmal besuchte ich ihn auch. Für ein Wochenende. Er hat inzwischennoch 2 Kinder und eine Freundin. Er ging liebevoll mit mir um sprach viel mit mir. Wir unterhielten uns auch über meine Probleme da ich damals schwer depressive gewesen war und auch Borderline hatte. Wie gesagt er war sehr liebevoll und da schlechtes Wetter war guckten wir auch Filme und kuschelten wobei ich mir nichts dachte. Am letzten Tag jedoch war ich sehr traurig und weinte auch wo er mich erst in den Arm nahm was mich nicht verwunderte da wir ja auch gekuschelt haben. Doch dann hatte er mich geküsst auf die Lippen was damals ein seltsames Gefühl war es verwunderte mich da man sowas nur macht wenn die Tochter noch klein ist. Aber es fühlte sich auch gut an. Habe mir dann auch lange keine Gedanken gemacht bis ich diese Träume bekam in denen ich mit ihm Sex habe. Die fingen kurz nach meinem Besuch bei ihm an. Zudem zog er sich immer mehr zurück schrieb nur noch selten und haben jetzt sogar gar keinen Kontakt mehr. Ich habe mich oft gefragt warum er den Kontakt hat erst schleifen und dann ganz abgebrochen hat. Und musste daran denken das der Besuch vllt. Schuld hat hat die Zeit uns so sehr entfremdet das er mich nicht mehr als Tochter sondern als junge Frau sieht. Und ich ihn nicht mehr als Vater. Zudem wurden die Sexträume immer häufiger teils auch Tagträume. Ich dachte immer das die Leute mich für verrückt halten wenn ich das jemandem sage. Mich für abartig halten. Das ich womöglich abscheuliche Fantasien habe und habe mich oft gefragt ob er die auch hat. Da unmittelbar danach der Kontakt zerbrach und er bis heute nicht auf Annährungsversuche reagiert. Der Grund warum ich jetzt darüber schreibe ist das ich über eine Seite wo online selbst geschriebene Geschichten veröffentlicht werden können. Eine dabei war die ich gelesen habe wo auch ein Kapitel vorkam wo ein Mädchen in Wirklichkeit Sex mit dem eigenen Vater hat. Also die das auch erst geträumt hatte so wie ich dann aber wirklich Sex mit ihm hatte. Und es hat mir gefallen. Weil ich an meine eigenen Träume und Fantasien denken musste. Bin ich wirklich so verdorben das mir Sex mit meinem Vater gefällt. Brauche dringend Rat ob ich durchdrehe und mich in die Klapse einließen lassen sollte.

  • Mit einem Psychologen könntest du darüber sprechen...

    Es sind vielleicht zwanghafte Gedanken, ich habe als Kind in der 9. Etage gewohnt und auf dem Balkon hatte ich oft den Gedanken daran, wie es wäre, wenn ich springen würde. Man will es nicht tun, man will nicht daran denken, aber je mehr man versucht, es zu verdrängen, desto mehr zwanghaft wird es. Ähnliche Gedanken hatte ich auch oft am Bahnsteig, wenn der Zug kam...


    Außerdem könntest du deine Mutter fragen, ob er wirklich dein leiblicher Vater ist?er hatte jahrelang gar kein Interesse an dir, wollte keinen Umgang, vielleicht gibt es dafür einen Grund.

  • Ja, ich denke auch, dass dein komplexes Problem in die Hände eines ausgebildeten Psychologen gehört. Hier für dieses Forum ist der Anspruch bei dieser schwierigen Frage für dich eine Lösung zu finden, nicht gegeben. Und da wir alle hier mit der Maßgabe angemeldet sind zu helfen, ist dies auch der vernünftigste Weg. Bitte verstehe das.


    Du musst dich auch nicht "in die Klapse" einliefern lassen, sondern lass dich einfach zu einem Psychologen deiner Wahl überweisen,mit dem du über das Thema sprechen kannst. Das ist etwas ganz Normales.