Weinen und Traurigkeit nach Selbstbefriedigung

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  • VORWORT


    Lange habe ich überlegt, ob ich diesen Schritt hierrüber wage. Doch ich muss das einfach irgendwo los werden. Es genügt mir nicht nur durch Google von anderen über das Nachfolgende zu lesen. Ich habe den dringenden Bedarf, selbst darüber einen Beitrag zu verfassen. Meinen persönlichen und individuellen Fall zu schildern und nicht nur von ähnlichen Berichten zu erfahren. Obwohl ich meinem Tagebuch auch all dies schon anvertraut habe, möchte ich mich mit anderen darüber austauschen. Fremde. Keinen aus engsten Kreise. Hoffen auf Gleichgesinnte zu treffen, mit denen ich das Leid teilen kann.


    PROBLEM


    Seit einiger Zeit weine ich immer nach der Selbstbefriedigung. Das ist inzwischen jedes Mal so. Es kam sogar schon 1-2x vor, dass ich schon vor dem Orgasmus zu weinen anfing. Wenn ich von einiger Zeit spreche, dann meinte ich in diesem Fall hier von bestimmt gut 1-2 Jahren. Außerdem sind die Abstände von einer SB zur nächsten mit der Zeit auch immer weiter auseinander gefallen. Von der letzten Selbstbefriedigung zur Vorletzten liegen viele Wochen. Irgendwas zwischen 1-2 Monate. Das war früher alles mal anders bei mir ...


    Nun hab ich mich zwar schon darüber belesen und daher auch eine ungefähre Ahnung was der Auslöser ist, aber mir geht es auch nicht darum, das konkret herauszufinden oder sonst was für gute Ratschläge zu bekommen. Es geht mir Ausschließlich darum einfach angehört zu werden.


    Was denke ich, ist also der Auslöser? Es fehlt mir an der seelischen Verschmelzung über den körperlichen Akt. Also Sex. Nicht der Orgasmus an sich. Der ist mir nicht so wichtig. Mein Freund und ich sind bald 8 Jahre zusammen. Es ist so an sich alles schön und harmonisch. Für mich ist er der ideale Seenverwandte fürs Leben in so vielen Bereichen. Leider sind es schon bestimmt gut 2-3 Jahre, in denen sexuell nicht mehr viel läuft. Schleichend angefangen im Sinne von abnehmend bis gar nichts mehr inzwischen. Anfassen und tägliche Liebeleien gibts noch und es ist sicher, dass wohl auch er ein Problem hat. Sowohl mit dem Stück, als auch mit sich selbst. Aber darum soll jetzt erstmal nicht gehen.


    Warum
    belastet mich das? Schätze, es fängt an mich einzuschränken. Zu hemmen. Zum
    einen in der Sache mit dem nicht mehr so oft wie früher es mir noch machen zu
    wollen, weil ich einfach schon im Voraus weiß, dass es in Tränen enden
    wird. Da verliert man einfach vorab schon die Freude. Kann es nicht mehr
    so genießen. Mit meinem Körper hab ich bisher zum Glück nach wie vor auch
    keine Probleme. Aber auch hier ist das vermutlich nur noch eine Frage der Zeit, denke ich ...



    Wir haben schon darüber gesprochen. Zu mindestens, dass mir die Komponente Sex fehlt. Doch auch da fühle ich mich mit jedem mal nicht wohler, wenn ich es wieder zur Aussprache bringe. Ein Teil von mir wünscht es sich, dass er das mal live erlebt. Ein anderer nicht, um ihm nicht noch mehr Druck aufzubauen, als er ohne hin schon dadurch jedes Mal kriegt.


    Beim Recherchieren bin ich auf den Begriff

    Postkoitale Depression

    gestoßen. In der es unter anderem um das Entladen, angestauter negativer Emotionen nach dem Orgasmus kommen kann. Das würde zu mir als Mensch, der allgemein auch sehr nah am Wasser gebaut ist auch gut passen. Generell sollen sensible oder sehr emotionale Menschen damit häufig Probleme haben. Es sei aber in der Regel nichts schlechtes - sogar eher was Gutes, da hier etwas auf- und verarbeitet wird und somit ne Art "Reinigungsprozess" statt findet.



    Eine mögliche Ursache könnte auch eine von mir "eingebildete" Zurückweisung von ihm sein. Denn obwohl wir kleine Liebeleien in unserem Alltag haben - bei anderen Versuchen ihm Lust zu machen oder zu signalisieren, dass ich gerne bereit für ein Gespräch im Bett bin, tut sich leider nicht viel. Das nimmt mir inzwischen auch immer mehr die Motivation noch was zu probieren.


    Seit dem letzten Mal, das nicht so lange her liegt, schleife ich auch eine Traurigkeit mit mir herum. Auch das soll wohl normal sein. Jedenfalls wenn es nur gelegentlich passiert und kein Dauerzustand ist, versteht sich. Da ich diese Traurigkeit aber tatsächlich zum ersten mal so aufmerksam wahrnehme und auch über einen Tag hinaus aber noch keine Woche mit mir herumschleppe - kann ich das noch nicht zuordnen. Da heißt es wohl erstmal nur weiter beobachten.

    Kennt das hier noch jemand so ähnlich? Wer hatte das schon mal? Ich bin gespannt auf eure Beiträge. Wer Fragen hat, der frage bitte :)


  • zuerst ein Kompliment: du kannst schön und verständlich schreiben.

    Ja, du bist offensichtlich unglücklich. Ich kann es nachvollziehen, weil ich selber einsam bin und die allermeisten dazu nicht geschaffen sind. Ich bekomme aber viel Menschliche Wärme und spüre die Liebe meines Sohnes, was mich meine Situation ertragen lässt, dennoch bin ich nicht glücklich.

    Du liebst deinen Freund und meinst, er hätte ein psychisches oder körperliches Problem..Das wird vermutlich so sein, warum sollte er dich sonst zurückweisen. Du kannst hier auf Antworten warten, aber mehr als rede mit deinem Freund (was du schon versucht hast), oder trenne dich von ihm (was du wohl nicht möchtest) kann man dir vermutlich nicht raten. Wenn es keine Probleme ZWISCHEN euch gibt, braucht er wohl professionelle Hilfe. Die Frage ist nur, ob er sich Hilfe holen möchte,,weil es ein sensibles Thema ist und er es vielleicht schon längst getan hätte,,wenn er damit kein Problem hätte. Andererseits wird er vielleicht seine Scham überwinden, wenn du ihn darum bittest.

    Es gibt Profis auch auf diesem Gebiet, Sexuologen, Sexualtherapeuten, die sicherlich mehr Ahnung haben. Du könntest einen Termin vereinbaren und per Mail das Problem schildern, oder gar hin gehen, zuerst alleine. Vielleicht braucht ihr eine Paartherapie, vielleicht er medizinische Hilfe. Tagebuch schreiben hilft dir nicht, offensichtlich bist du nicht in der Lage, dich damit abzufinden, ohne Sex zu leben. Und natürlich ersetzt Selbstbefriedigung keinen Partner, ersetzt nicht die Nähe und Zuneigung. Es ist ja nur Spannungsabbau, wie soll es gegen das Alleinsein helfen?

    Mir fehlen am meisten Umarmungen, mein Ex-Freund hat es immer exzessiv gemacht, mich umarmt und gedrückt, in jedem schönen Moment und auch wenn es mir schlecht ging...

    Ich bin überzeugt, dass ihr Hilfe von außen braucht, weil dein Freund offenbar das Problem, das er nicht lösen kann,,verdrängt.

    Sollte sich aber herausstellen, dass er keinen Sex mehr will/braucht, musst du dich fragen, ob das ein Grund für dich ist, zu gehen. Es kann immer passieren, auch künftig in einer neuen Beziehung, dass dein Partner krank wird, oder durch eine Behinderung keinen Sex haben kann, die Frage ist also, ob das so entscheidend ist, dass du den Menschen nicht mehr brauchst.

    Vielleicht geht es tatsächlich v.a. um diese Angst, nicht mehr geliebt zu werden und begehrenswert zu sein.


    Weinen baut auch die Spannung ab, so dass es natürlich kurzfristig hilft, auf die Dauer wird man dadurch immer unglücklicher, da spreche ich auch aus Erfahrung, ich weine schon seit 2 Jahren, weil ich aus einer schrecklichen Krise nicht herauskomme. Wenn man immer wieder weint,,ist es ein sicheres Zeichen, dass etwas dringend verändert werden muss, sei es nur die innere Einstellung zum Problem.

  • Berolina Vielen Dank für dein Kompliment und auch für Äußerung deiner Gedanken zu meinem Beitrag.

    Hat das denn was mit Einsamkeit zu tun? Ich fühle mich deswegen offen gestanden jetzt nicht wirklich einsam. Darunter verstehe ich was anderes. Außerdem verhält es sich aktuell eher so, dass ich auf Grund noch vieler andere Dinge eher tatsächlich lieber allein und einsam wäre. In dem Glauben, dass es dann einfacher wäre. Weniger schmerzhafter. Ich finde es schwierig mit anderen Menschen.

    Natürlich hast du Recht, wenn du sagst, dass mir die meisten eh nur die von dir erwähnten Ratschläge erteilen würden und es weder das eine noch das andere ich für mich in Betracht ziehe. Es wäre vermutlich das "einfachere" einfach alles hinzuschmeißen und sich davon los zusagen. Aber das kann ja nicht die Lösung bei einer so langen Bindung sein, die grundsätzlich sonst stimmig ist.

    Im Bezug auf die Wichtigkeit von Sex: Ja, es gibt Phasen da sehne ich mich besonders intensiv danach. Muss ich an der Stelle erwähnen, dass dies besonders vor oder während der Menstruation der Fall ist? Prinzipiell bin ich aber dennoch eher eine der Sorte, die es trotzdem nicht so oft brauchen. Aber wenn ich es denn dann mal haben will, dann soll es ein "romantisches Feuerwerk" sein. Ein schöner Augenblick der Verschmelzung zweier stimmiger Seelen. Es gibt der Beziehung eben das i-Tüpfelchen.

    Da wir viele kleine und alltägliche Liebeleien wie: Umarmungen, küssen oder auf Popo hauen haben usw. fehlt es mir in der Hinsicht auch nicht und macht deutlich einen guten Partner zu haben. Nur wegen dieser fehlenden Komponente Schluss zu machen würde ich nur bereuen, auch wenn ich dafür dann wieder die offene Lücke könnte. Eine Beziehung bedeutet ja gemeinsam daran zu arbeiten. Auch wenn es eine medizinische Ursache bei ihm hat. Außerdem bin ich der Meinung, dass man eh nie immer alles bekommen kann so wie man sich das vorstellt. Was man am Ende daraus macht ist am ende entscheidend.

    Darf ich fragen, in welcher Krise du genau steckst?


    Mir ist klar, dass es unbehandelt nicht besser werden wird und das natürlich auch noch weit mehr als Verarbeitung oder Reinigung zu sagen hat, wenn Tränen kullern. Aber mit Veränderung hab ich es nicht so. Das ist mein schwierigstes Laster ...

  • dass ich auf Grund noch vieler andere Dinge eher tatsächlich lieber allein und einsam wäre. In dem Glauben, dass es dann einfacher wäre. Weniger schmerzhafter. Ich finde es schwierig mit anderen Menschen.

    Das ist doch ein Zeichen, dass du unglücklich bist. Ich kenne es von mir, je mehr man leidet, desto weniger kann man andere Menschen ertragen. Vielleicht bist du tatsächlich nicht einsam aber du brauchst dringend eine Veränderung und Veränderungen sind nicht einfach und mit Angst verbunden , dagegen wehrt man sich innerlich.

    Aber das kann ja nicht die Lösung bei einer so langen Bindung sein, die grundsätzlich sonst stimmig ist.

    Das stimmt, aber es ist auch wichtig, dass beide glücklich in der Beziehung sind, wenn du nicht glücklich bist, wird dein Partner auch leiden, es sei denn ihr lebt nur so nebeneinander, was aber nicht der Fall ist.

    Vielleicht versuchst du noch einmal mit ihm darüber zu sprechen, er könnte versuchen, dir sein Problem zu erklären. Vielleicht hat er nur keine Lust mehr auf Sex, z.B. durch hormonelle Veränderungen. Es ist dann schwer zu verlangen, dass sich jemand behandeln lässt, damit er wieder will, wenn er selbst ein solches Bedürfnis nicht hat, sollte es aber an einem Hormonmangel liegen, ist es möglicherweise aus gesundheitlichen Gründen behandlungsbedürftig, weil Testosteron und Co. nicht nur für Lust verantwortlich sind.

    Männer, die zwar wollen, aber nicht können meiden meistens jede Annäherung, auch Küsse usw., alles, was Lust auf mehr machen könnte.

    Aber ich kenne mich mit dem Thema überhaupt nicht aus, ein Fachmann wird dir bestimmt brauchbare Tipps geben können.

    Aber wenn ich es denn dann mal haben will, dann soll es ein "romantisches Feuerwerk" sein. Ein schöner Augenblick der Verschmelzung zweier stimmiger Seelen. Es gibt der Beziehung eben das i-Tüpfelchen.

    sehr schön ausgedrückt, ohne die körperliche Komponente ist es ja nur Freundschaft und da wird man einsam, weil die Liebe fehlt.

    Seit meiner Krise (dazu gleich) habe ich Ratgeber für mich entdeckt, obwohl ich früher nichts davon hielt. Ich lese über Trauer und Veränderung. Deswegen kann ich dir ein gutes Heft empfehlen, das es gerade im Zeitungsladen gibt: es heißt Spiegel Coaching. Neustart für mich.

    Ausgabe 1/2021


    T.b.c.

  • zu meiner Krise kannst du hier im Forum nachlesen, ich habe mich unglücklich verliebt... inzwischen ist es 2.5 Jahre her und im Dezember 2019 habe ich den Mann zum letzten mal gesehen, bzw. haben wir damals das letzte Mal gesprochen. Ich habe darüber in vielen Foren geschrieben und ich weine immer noch jeden Tag. (Das ist der Unterschied: ich weine und schreibe, weil es keine Lösung gibt, du solltest mit deinem Freund nach einer Lösung aktiv suchen, statt zu weinen).


    Ich sehne mich nach einem Tag, an dem ich nicht an ihn denken müsste. Es ist kindisch und peinlich und ich schäme mich dafür. Aber es war ein ganz besonderer Mensch und ich weiß, dass ich in diesem Leben so jemandem nie wieder begegnen werden. Es tut extrem weh, dass er sich nie wieder gemeldet hat, obwohl wir uns lange kannten, aber so verhalten wir uns doch alle, wenn uns Menschen nicht wichtig sind🤷🏼‍♀️, wir vergessen sogar oft ihre Namen. Trotzdem tut es sehr weh, so viel stärker sind die Emotionen als die Logik.

    Eigentlich ist es normal für mich, so lange zu trauern, es macht aber auf die Dauer müde und krank, v.a. schlaflose Nächte machen mich fertig. Der Rest in meinem Thread, wenn du dich mal langweilst.

    Noch einmal zu deiner Geschichte: ich schreibe dir noch gleich etwas per PN


    Liebe Grüße

  • dagegen wehrt man sich innerlich.

    Ja, ich sträube mich sehr dagegen. Aus meiner Sicht auch zurecht. Bisher haben mir Veränderungen oft nie Gutes gebracht. Das macht es dann um so schwerer sie zu zu lassen. Und dann bin ich auch noch vom generellen Wesenskern so gepolt, nicht offen gegenüber Veränderungen und Neues eingestellt zu sein. Das scheint mir daher so gut wie unmöglich.


    Vielleicht hat er nur keine Lust mehr auf Sex

    Die hat er auch nicht mehr. Unter anderem, weil sich nichts regt und er als es noch ging häufig den Sex am Ende auch eher als schmerzhaft für sich empfunden hat. Das hemmt natürlich. er hatte da unten mal eine Operation und wie es aussieht ist da ne Art Nerv oder sowas getroffen wurden. Einer, der wohl extrem wichtig ist und bei der eben bei Durchtrennung oder was auch immer, die Libido nimmt.


    Nun noch kurz zu deiner Krise.
    Könntest du mir den Thread-Link dafür auch nochmal schicken?

    ich habe mich unglücklich verliebt... inzwischen ist es 2.5 Jahre her

    Eine unerwiderte Liebe ist furchtbar. Vor allem wenn sie sich so lange zieht. Ich kenne das leider auch. Damals war ich ungefähr 13-16 Jahre, als ich mich in einen aus unserer Clique verliebte. Ich hing etwas über drei Jahre an diesem Menschen und habe auch viel geweint. Heute bin ich froh, nie mit diesem Menschen zusammen gekommen zu sein. Heute weiß ich, dass wir niemals für einander gemacht gewesen wären. Es blendete mich viel die Unreife und das Aussehen. Davon bin ich dadurch aber auch bei Zeiten ab.

    Es ist kindisch und peinlich und ich schäme mich dafür.

    Nichts ist daran peinlich oder kindisch! zwar verstehe ich in gewisser Weise deinen inzwischen entwickelten Scham diesbezüglich. Aber nichts ist daran schlimm! Es ist ok. Es ist ok, dass du darunter leidest. Wenn er in deinen Augen jemand war, den du dir gern an deiner Seite für den Rest deines Lebens gewünscht hast, dann wird das schon so stimmen. Egal wie kitschig es auch klingen mag. Es ist verletzend und macht einen sehr traurig. Das ist Fakt.

    Eigentlich ist es normal für mich, so lange zu trauern, es macht aber auf die Dauer müde und krank, v.a. schlaflose Nächte machen mich fertig

    Das glaube ich dir. Immerhin merke ich das aktuell auch. Obwohl es vielleicht noch nicht so schlimm ist wie bei dir. Bei mir kommt das in Phasen. ich bin noch nicht an dem Punkt jeden Tag zu weinen. Und das macht aber eben nicht nur mit der Seele, sondern halt auch was mit dem Körper. Man ist auf Dauer dann kein Mensch.

  • ok, es könnte also ein rein körperliches Problem sein, vielleicht muss er also zum Urologen oder Neurologen, vielleicht gibt es es Ärzte, die auf beides spezialisiert sind. Kann sein, dass man nichts tun kann, aber vielleicht mag er sich doch eine Meinung einholen, es ist bestimmt auch für ihn eine psychische Belastung.

    Mein Thread ist hier, es reicht, wenn du die ersten 1 bis 2 Seiten liest, ich wiederhole mich da dauernd, es bringt kurzfristig eine Erleichterung, darüber zu schreiben, der Schmerz kommt aber wieder wie ein Bumerang 😔

    Seit 1,5 Jahren unglücklich verliebt