Beiträge von warrior

    Hallo,


    rede mit ihr. Frag sie, was sie sich wünscht. Du sagst, sie fühlt sich unter Druck gesetzt. Vielleicht habt ihr ein (temporäres) unterschiedliches Nähe-Distanz-Bedürfnis?

    Lasse ihr die Zeit, die sie braucht. Es bringt nichts, wenn sie Zeit mit dir verbringt, aber eigentlich noch zig andere Dinge im Kopf hat. So ganz nach dem Motto "Hauptsache er ist zufrieden". Das klingt zwar irgendwie böse, aber ich kenne es. Als ich richtig im Stress war hat mein Ex mich auch permanent damit genervt, dass ich kaum mehr Zeit für ihn haben. Aber es ging eben einfach nicht, Prüfungen und Lebensunterhalt sind wichtig, nach den Prüfungen ging es auch wieder entspannt weiter. In den paar Wochen habe ich dann trotzdem (aus meiner Sicht) gefühlt ständig was mit ihm gemacht, einfach nur damit er Ruhe gibt. Entspannend war das aber nicht. Sie soll die Zeit mit dir doch genießen. Du kannst ihr eventuell etwas Arbeit abnehmen, damit sie wirklich mal etwas frei hat. Lass ihr doch abends einfach mal eine heiße Wanne ein, mit netter Atmosphäre, vielleicht einem guten Buch oder entspannender Musik und einem Glas Wein. Lass sie ganz für sich allein sein, vielleicht kochst du in der Zwischenzeit was für euch beide. Während dem Essen hast du noch etwas von ihr und dann würde ich den Abend aber auch schon wieder zu Ende gehen lassen.

    Sie braucht auch Zeit für sich. Wenn sie genügend Zeit für sich selbst hat, dann wird sie auch wieder eher auf dich zukommen.


    LG

    Hey,


    du sagst, du triffst dich mit Freunden freitags auf ein Bier. Was sind da so eure Gesprächsthemen? Wenn du bemerkst, es geht jemandem nicht gut, dann nimm ihn mal zur Seite und frag nach. Frag allgemein, was es bei den anderen so Neues gibt. Wenn sie Hilfe brauchen, biete sie an. So bist du bei ihnen wieder etwas mehr "auf dem Schirm". Du kannst dich mal zwischendrin über WhatsApp melden und nachfragen, wie es so läuft, besonders, wenn du weißt, dass die Person gerade Probleme hat. Eventuell könnt ihr euch treffen und ein wenig quatschen oder die andere Person wenigstens etwas ablenken.


    Nimm dir Zeit für dich. Das tut unglaublich gut, wie ich festgestellt habe. Ich dachte immer, ich würde mir bereits Zeit für mich nehmen, aber irgendwann ist mir aufgefallen, dass ich das eigentlich gar nicht wirklich tue. Erledige deine Arbeit, mache den Haushalt, treffe Freunde, aber halte dir immer ein paar Stunden/Woche frei um dir selbst - und zwar nur dir selbst - etwas Gutes zu tun. Ja, es tut gut mit der Freundin zusammen abends kuschelnd einen Film zu schauen oder mit Kumpels um die Häuser zu ziehen oder gemütlich ein paar Bier zu trinken. Aber dir fehlt dennoch die Zeit nur für dich, die dafür sorgt, dass du wirklich erholt bist. Wenn es dir auch so schwer fällt wie mir, dann plane alles anhand eines Kalenders. Wann du in der Arbeit bist, wann du (ungefähr) schläfst, wann du welche Freunde triffst, den Haushalt machst, ... Am Anfang fand ich das total lächerlich, aber ich falle am Ende des Tages zufrieden ins Bett, wodurch sich meine Einstellung mir selbst gegenüber deutlich gebessert hat.


    Was das Selbstbewusstsein angeht: Das geht mit der grundlegenden Einstellung gegenüber dir selbst einher. Frage dich außerdem: Wer möchte ich sein? Wie komme ich dort hin? Was wollte ich schon immer ein mal machen? Tue Dinge, auf die du selbst stolz bist.


    LG

    Mag sein, dass unsere Vorfahren die Schuld an all dem tragen, bzw. das ausgelöst haben. Aber was spielt das für eine Rolle? Der IS wird nicht aufhören, nur weil die NATO beschließt die Waffen niederzulegen. Das ist völliger Schwachsinn. Und man kann auch kein Land wieder aufbauen, das von Islamisten in Angst und Schrecken versetzt wird. Erst wenn die Islamisten zurückgedrängt wurden ist das möglich und genau darum geht es. Aber ich sehe, dass die Diskussion keinen Wert hat. Außerdem geht es wie bereits gesagt nicht darum, ob Soldaten gut sind oder nicht. Mal ganz davon abgesehen, dass du ihnen jegliche Intelligenz absprichst, was völliger Schwachsinn ist. Wie überall gibt es welche, die garantiert nicht die Hellsten sind, aber ein normaler Soldat ist durchaus in der Lage zu hinterfragen. Du verfälscht den Begriff "Dienstmodus" sinnlich komplett. Beim Dienstmodus ablegen, geht es darum, dass man nicht mehr permanent darauf konzentriert ist, wo Gefahren sein könnten, dass man das bundeswehrtypische Verhalten ablegt, heißt z.B. mit dem Vornamen vorstellen und nicht mit dem Nachnamen, dass man dabei nicht stramm steht. Ja, diese Verhaltensweisen sind eigentlich sinnlos, das wissen die Soldaten selbst auch, aber es ist einfach so üblich, genauso wie Geschäftsmänner andere Verhaltensweisen aufzeigen müssen, die eigentlich überflüssig sind.

    Aber es ist gut, dass du aus der Diskussion raus bist, denn es geht um die Tatsache, dass er Soldat ist und wie man damit umgeht als Daheimgebliebene, nicht darum, ihn seinen Berufswunsch und sein damit verbundenes Glück auszureden.

    Hallo,


    es war jetzt erst ein mal sehr viel zu lesen. Für mich hat der Rückblick wenig mit dem zu tun, was mein Freund in seiner Arbeit tut.

    Selbstverständlich kann man jegliche Waffengeschäfte in Frage stellen, aber darum geht es nicht.

    Er als einzelne Person hat sich dafür entschlossen für andere Menschen zu kämpfen. Dass es nicht nötig wäre, wenn es Frieden gäbe, ist klar, aber das ist reines Wunschdenken. Islamisten würden sich noch stärker ausbreiten und Terror verbreiten, als es eh schon der Fall ist. Immer mehr Menschen würden fliehen. Ich habe nichts gegen hier hilfesuchende Menschen, aber irgendwann sind die Kapazitäten Deutschlands ausgeschöpft. Wir können nicht immer noch mehr Menschen helfen, das löst nicht das Problem. Es geht um die Ursachen-Bekämpfung, zu der die Bundeswehr einen großen und wichtigen Teil beiträgt.

    Dass die Bundeswehr indirekt umstrittene Waffenhändler unterstützt ist hierbei nebensächlich. Das klingt erst mal blöd, ja. Aber für jegliche anderen Waffenhändler sind ihre Waffen ebenfalls nur ein Produkt, das verkauft werden soll. Man kann aber keine Ursachen-Bekämpfung ohne Waffen betreiben, das funktioniert schlicht nicht. Irgendwo her müssen die Waffen also kommen.


    Derran : Jeden Soldaten im Prinzip als "Idiot" zu betiteln deutet für mich lediglich auf Intoleranz hin. Es ist vollkommen okay, wenn du die Bundeswehr nicht unterstützt. Das ist deine persönliche Entscheidung, du musst sie nicht gutheißen. Aber wie heißt es so schön: Leben und leben lassen, solange das eigene Leben oder das eines anderen nicht gefährdet wird. Die Bundeswehr schreitet auch nur zu Verteidigungszwecken ein und zettelt keinen neuen Krieg an.

    Dir fehlt in meinen Zeilen die Angst, dass er nie wieder nach Hause kommt? Natürlich existiert sie und ja, natürlich ist die Gefahr deutlich erhöht. Das ist ein Risiko, das dieser Beruf so an sich hat. Es macht aber keinen Sinn sich den Kopf darüber zu zerbrechen, ob der andere stirbt oder nicht. Als Daheimgebliebener geht man immer davon aus, dass der andere wieder gesund nach Hause kommt. Mal ganz abgesehen davon, dass ich sofort weiß, wenn etwas passiert sein sollte. Ja, es kann jeden Moment eine Nachricht kommen, aber so lange keine kommt, ist alles gut. Und so lange sollte man sich nicht den Kopf darüber zerbrechen, denn das macht einen kaputt.


    Ich muss jetzt mal aufhören mit dem Schreiben und stattdessen meine Kreuzchen setzen.


    Liebe Grüße

    shadowgolf

    Dass es mittlerweile beim A5 auch ein Update auf Oreo gibt, das war mir tatsächlich neu. Allerdings verfolge ich das auch nicht ganz so, welches Smartphone nun welches Update bekommt.

    Dennoch gibt es Unterschiede. Das A5 ist eindeutig preiswerter, keine Frage, aber das S7 kann m.M.n. doch mehr. Nur wie gesagt, der Preis wird dadurch wie ich finde nicht gerechtfertigt.

    Bei den billigen Smartphones habe ich jedenfalls die Erfahrung gemacht, dass es keine Selbstverständlichkeit, dass diese auch wirklich (mehrere) Softwareupdates bekommen.

    Hallo Patrick,


    erst ein mal möchte ich mich für deine Antwort bedanken.


    Dass es keinen Schalter gibt um Gefühle zu aktivieren oder deaktivieren, das ist klar. Ich sehe aber, wie ihn seine Arbeit belastet (s. Eingangspost, seine Alpträume). Es war seltsam, wir haben uns kennengelernt und wir beide haben uns noch nie so verstanden gefühlt. Innerhalb von einer Woche hat er mit mir über ein Erlebnis während eines der anderen Auslandseinsätze geredet, worüber er noch nie geredet hat. Sowas und das beidseitige Gefühl einander zu kennen, kannte ich bzw. kannten wir bis dahin gar nicht. Dann kam der besagte kurze Einsatz aus dem er zurück kam wie ein anderer Mensch. Diese Veränderung war noch "okay". Es war nicht einfach damit klar zu kommen, aber es geht. Nur, als was für ein Mensch kommt er zurück (falls er überhaupt zurück kommt), wenn er monatelang weg war? Es ist vor allem die Veränderung, die mir Sorgen bereitet.


    Wie schon gesagt möchte ich ihn nur ungern mit meinen Sorgen belasten, denn Sorgen haben im Einsatz nichts zu suchen. Eine Sekunde abgelenkt zu sein, kann nicht nur sein Leben, sondern auch das von vielen anderen bedeuten. Ich fürchte, das muss ich ohne ihn schaffen.


    Die - mehr oder weniger - gute Nachricht ist, dass er seine berufliche Karriere von mir abhängig machen will. An sich bedeutet es mir viel, dass ich ihm so wichtig bin, dass er eventuell nach dem Einsatz einen anderen Werdegang einschlagen möchte, um sicher zu gehen, dass ich mit seiner Arbeit klar komme. Aber es ist sinnlos. Er überlegt eine Position zu ergreifen, durch die er alle 3 Monate im Einsatz wäre. Für mich ist das aus jetziger Sicht ein absolutes No-Go, versuchen würde ich es, falls er das wirklich machen möchte, aber versprechen, dass ich dort nicht an meine Grenzen gelange, kann ich nicht. Es wäre gut möglich, dass die Beziehung dann daran scheitern würde. Allerdings werde ich ihm nicht sagen, dass er das nicht "darf" oder sonstiges. Die Entscheidung werde ich ihm nicht abnehmen, die muss er allein fällen, denn ich habe kein Recht dazu sein Leben in derartiger Hinsicht zu beeinflussen. Er lebt für seinen Job und wenn es nicht sein soll, dann soll es nicht sein. Das sagt zumindest der rationale Teil in mir, ich vermute, der hat auch Recht.


    Du hattest mich noch gefragt, was mir die Beziehung bedeutet. Ich denke, das lässt sich einfach nicht beschreiben und kann daher nur sagen, dass mir noch kein Mensch so wichtig war.


    Liebe Grüße

    Das A5 und das S7 sind doch nicht miteinander vergleichbar. Genauso wenig wie iPhone und Samsung. Stichwort Software. Da sind riesen Unterschiede. Android 5, 7 und iOS.


    Die billigeren Varianten können durchaus gut sein. Wenn deine Ansprüche an das Handy nicht allzu hoch sind würde ich mir eine Marke suchen, die in Deutschland so gut wie unbekannt ist, wie es z.B. früher bei Huawei der Fall war. Da gab es auch recht gute Smartphones für einen Spottpreis. Ich habe damals ca. 400€ gezahlt, also schon etwas mehr, für ein (aus damaliger Sicht) optimal laufendes Handy mit top Display, super Kamera, gut funktionierendem Fingerabdrucksensor und unglaublich stabil war es auch noch. Was das Ding ohne Hülle und Schutzfolie mitgemacht hat ist wirklich unfassbar. Freier Fall auf Stein/Beton: 1m, 2m, 3m. Alles schon dabei gewesen, bis es dann nach 2 Jahren doch mal den Geist aufgegeben hat, was es bei den Strapazen auf Baustellen usw. aber auch definitiv mal durfte.

    Hallo,


    auch wenn du ihr eigentlich zugesagt hast, dass du vor hast zwei Wohnungen daraus zu machen, sie muss einsehen, dass das eben nicht möglich ist und, dass du dein eigenes Leben führst und dort vielleicht sogar deine Familie gründen willst.

    Wie hat sie sich das vorgestellt? Dass die Miete trotz den Umbaukosten für sie minimalst bleibt?

    Ja, Familie ist wichtig, aber man schuldet seinen Eltern nicht jeden Gefallen. Deine Mutter ist ebenso ein erwachsener Mensch wie du und sollte eigentlich für sich selbst sorgen können. In Deutschland muss niemand verhungern. Mag sein, dass es schwieriger wird. Du könntest sie immer noch finanziell etwas unterstützen, aber das ist nicht deine Pflicht. Wie schon gesagt: Sie ist erwachsen und für sich selbst verantwortlich.

    In einer Familie sollte zwar ein gewisser Zusammenhalt da sein, aber irgendwann ist die Grenze erreicht.

    Das Haus deiner Mutter zu überlassen und selbst zur Miete irgendwo anders hinziehen ist m.M.n. keine gute Idee. Es ist dein Haus, du willst dort wohnen. Und wenn deine Mutter auf Grund des unmöglich durchführbaren Umbaus dort doch keine eigene Wohnung haben kann, dann ist das einfach so. Da gibt es nicht viel zu diskutieren und das sollte sie auch einsehen. Du hast sie immerhin bisher auch indirekt finanziell unterstützt, indem sie eine so geringe Miete zahlen musste.


    Liebe Grüße

    Ja, ich wusste, dass er Soldat ist. Ich habe mich darauf eingelassen, verdrängt was für wahnsinnige Sorgen ich mir gemacht habe, als er nur kurz für wenige Tage im Auslandseinsatz war. Zu dem Zeitpunkt waren wir noch nicht zusammen, ich habe auf Grund dieser Erfahrung direkt danach bzw. noch währenddessen meine über zweijährige Beziehung aufgegeben.

    Es hat sich gelohnt, definitiv, ich bin seit 2 Monaten sehr glücklich mit ihm. Obwohl er mit seinen 25 Jahren 8 Jahre älter ist als ich, harmonieren wir. Er zeigt Empathie, ist aufmerksam und akzeptiert jede einzelne meiner Grenzen. Es ist schön zu sehen, wie er seinen "Dienstmodus" ablegt wenn er bei mir ist und einfach so ist wie er ist, auch mal nähe- und schutzbedürftig.


    Je mehr Vertrauen besteht desto schwieriger fällt es mir mit dem Gedanken zu leben, dass er bald für bis zu 7 Monate weg ist. Viel genaueres steht noch gar nicht fest. Ich bin es gewohnt, dass ich ihn eigentlich nur am Wochenende sehen kann, vielleicht auch mal einige Wochen lang gar nicht. Aber in dem Wissen, dass dieser Einsatz einer der gefährlichsten der Bundeswehr ist und dann auch noch diese Dauer ...


    Mit der Zeit habe ich es wieder verdrängt, habe emotional etwas Abstand genommen. Heute meinte er, er hätte mir was mitgebracht: ein Buch zur Einsatzvorbereitung. Außerdem hat er angefangen von den Familienbetreuungszentren zu reden, dass er mich da anmeldet als seine Angehörige, falls ich emotionale Unterstützung bräuchte.

    Jedenfalls hat es mich irgendwie etwas durcheinander gebracht. Ich bin aufgewühlt. Auf ein mal ist alles wieder so real. Bisher konnte ich das vor mir her schieben. Ich hatte und habe so viel zu tun, dass sich das eigentlich schnell verdrängen lässt. Jetzt nicht mehr. "Ach, solange noch keine Infoheftchen, Belehrungen, ... kommen, brauchst du dir noch keine Gedanken darüber machen." Tja, die erste gedankliche Schutzmauer ist gefallen. Ich weiß nicht, wie ich das schaffen soll. Was ist, wenn mehrere Monate absolute räumliche Trennung zu viel sind? Keine täglichen "Guten Morgen" und "Gute Nacht" Nachrichten mehr, keine spontanen Anrufe mehr, kein Besprechen von Problemen, keine einzige Umarmung, obwohl letztere so unglaublich gut tun und mich wieder aufbauen. Nicht mal mehr die kalten Füße, die sich sonst unter der Bettdecke immer an den meinen wärmen oder der bettelnde Blick bei der Aufforderung ihm den Rücken zu kraulen.


    Dazu kommen auch seine Sorgen, wie ich das Zuhause überstehe. Er meinte, wenn ich mich doch gegen die Beziehung entscheiden sollte, dass ich es ihm dann erst nach dem Einsatz sagen soll. Vollkommen verständlich, im Einsatz geht es nicht nur um sein Leben sondern auch um das seiner Kameraden. Dennoch ist das Ganze für mich ziemlich negativ konnotiert. Die Aussage, dass er es verstehen könne, macht es irgendwie nicht besser. Ich weiß, dass er sich auch im Einsatz Sorgen um mich machen wird, wie es mir geht, ... Deshalb will ich ihn eigentlich gar nicht noch zusätzlich mit meinen Sorgen belasten.


    Vermutlich muss ich einfach nur ins kalte Wasser geschmissen werden. Bisher habe ich noch immer alles allein geschafft, eigentlich sollte ich auch das schaffen. Trotzdem scheint es nahezu unüberwindbar. Ich habe Angst davor, dass er als ein anderer Mensch zurückkommt. Ich weiß, wie sehr ihm die anderen Erlebnisse psychisch zugesetzt haben. Ich sehe es jede Nacht wieder. Sei es an der "zuletzt online um ..."-Anzeige bei WhatsApp oder weil ich im Schlaf getreten werde, während er irgendwelche Erlebnisse aus der Arbeit vor sich hin murmelt. Es wird durch den Einsatz nicht besser werden.





    Liebe Forenmitlieder,


    ich habe einfach mal alles runter geschrieben, was mir durch den Kopf gegangen ist.

    Falls ihr einen Rat habt, ich würde mich sehr freuen.


    Liebe Grüße


    warrior